Solar Dächer für Flensburg und überall

Wir brauchen viel mehr Photovoltaik auf die Dächer unserer Städte.

Sie sehen einwandfrei  aus und nützen sehr, für eine erneuerbare Energie Wende.

Solar u. Photovoltaik Wärmepumpen auf den Schuldächern,Turnhallen,usw.

Bitten wir die BürgerInnen, ihr Geld nicht irgendwo anzulegen, sondern in einen regenerativen Zukunft´s – Fond für Flensburg u. S-H           Unserer Enkel zur Liebe!

Die fossilen Energie können schon jetzt, zu 100% durch erneuerbare Energie, ersetzt werden.

Es braucht eine neue Bestandsaufnahme.

Das bedeutet nicht, das alle bisherigen Maßnahmen falsch sind.

Von Dänemark und den Nordischen Ländern / Menschen lernen.

Wir sind auf den Platz 27 in der Welt zurückgefallen.(UNESCO)

Blitzsauber sind aber leider die Erdgase nicht.

LNG ist keine „Brücken Technologie“  –  die werden wir nicht wieder los!          Große Geldmengen werden wieder für Fossile Energie verbraucht.

Hans Josef Fell


Die Leckagen durch fehlerhafte Rohrverbindungen, machen große Schäden. Methan richtet 32-72 mal mehr Probleme in der Atmosphäre an, als CO2 .

Die Förderung des Erdgases, braucht enorme Mengen von Wasser.

Tony Seba -Saubere Revolution 2030? – hält Erdgas im ganzen gesehen, für genauso schädlich wie Kohle.

Erdgas ist keine CO2 freie regenerative Energie!

Dekarbonisieren wurde von unserem Klima und Wetter Spezialist Meno Schrader vorgeschlagen.

Denken wir doch an unsere Nachkommen.

Hier ein paar Vorschläge:

Energiepark Mainz

Parken für e-Autos kostenlos oder in den Stadt-Umwelt-Fond

Lernen von den anderen Ländern.

Externe Bestandsaufnahme durch z.B. Bachelor Studenten aus Mainz  

LOHC Speicher für regenerative Energie

Co2 freien sauberen Campus bus   

co2 freie h2 Taxi´s

Coradia iLint / Alstom

H2 iLint Zug Flensburg – Kiel

 

 

CO2 Steuer auf die gleiche Höhe wie Schweden. -Die Einnahmen nachhaltig nutzen-

Wolfgang Molwitz

Mitglied im EES-ev.

 

 

5 comments on “Solar Dächer für Flensburg und überall
  1. Hans-Josef Fell Mitbegründer vom Erneuerbaren Gesetz auf seiner Homepage.

    Erdgas ist kein Beitrag zum Klimaschutz

    Die Erdgas-Debatte hat größte politische Fahrt aufgenommen.

    Nachdem die Bundesregierung vor wenigen Tagen in der EU durchsetzte, dass die neue russische Erdgaspipeline Nordstream 2 entgegen den Grundsätzen des europäischen Wettbewerbsrechts gebaut werden kann, wird sich die Abhängigkeit Deutschlands von aktuell etwa 30% russischen Erdgaslieferungen auf etwa 50% erhöhen.

    Noch 2013, nach der russischen Okkupation der Krim, forderte die Bundesregierung zusammen mit der G7, die Energieabhängigkeit von Russland zu verringern.

    Doch damit nicht genug. Nun will die Bundesregierung auch noch zusätzlich die Erdgaslieferungen aus den USA mit besonders schädlichem Flüssigerdgas aus Frackingregionen befördern und den Bau von neuen, teuren Flüssigerdgas (LNG) Terminals subventionieren, einen davon in Brunsbüttel.

    Es ist schon höchst fragwürdig, dass die Milliardenkosten und staatlichen Subventionen für den Ausbau der Erdgasinfrastruktur nicht als Belastung für die deutsche Wirtschaft gebrandmarkt werden, so wie es bei den Investitionen in Erneuerbare Energien immer getan wurde.

    Gestern Abend fand in Brunsbüttel eine vorgezogene Bürgerbeteiligung-Veranstaltung statt. In meinem Redebeitrag betonte ich, dass jede Nutzung von Erdgas mit hohen Klimagasemissionen verbunden ist.

    Besonders die Methanemissionen in der Vorkette, also beim Fracking, bei konventioneller Förderung und beim Transport in Pipelines oder Schiffen, werden von der Erdgaswirtschaft in ihren Werbefeldzügen meist unterschätzt oder gar verschwiegen. Dabei ist Methan nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen im besonders wichtigen 20-Jahreszeitraum bis zu 100 Mal klimaschädlicher als Kohlendioxid.

    Erdgas ist deshalb in seiner Klimawirksamkeit ähnlich schädlich wie Kohle und Erdöl. Die Abschaltung von Kohlekraftwerken darf daher nicht mit Erdgaskraftwerken erfolgen, ansonsten bekommen wir keine Klimaschutzwirkung.

    Die Umstellung auf Erneuerbare Energien ist daher auch hier die Lösung. Sie schafft wirksamen Klimaschutz, ist eine heimische Energiequelle und schafft damit die geopolitisch so dringend benötigte Energieunabhängigkeit.

    Ausgerechnet in Brunsbüttel ein LNG Terminal für das besonders klimaschädliche US Facking-Erdgas zu bauen grenzt schon an eine besondere Schizophrenie der klimapolitischen Realitätsverweigerung. Brunsbüttel liegt nur wenig über dem Meeresspiegel und ist bei einem Anstieg des Meeresspiegels besonders gefährdet. Der Ausbau der fossilen Infrastruktur zur Nutzung von klimaschädlichem Erdgas ist damit ein Beitrag aus Brunsbüttel, der zum Untergang von Brunsbüttel unter das Meeresspiegelniveau führen wird. Es ist mir vollkommen unverständlich, dass örtliche Vertreter der Kommune, wie auch der Wirtschaft den Ausbau des LNG-Terminals und damit die klimaschädliche Erdgasnutzung unterstützen.

    Vorbildlich dagegen der Einsatz der in ganz Schleswig-Holstein aktiven Bürgerinitiative „Stoppt CO2-Endlager“. Sie hat schon erfolgreich den Widersinn von CO2-Endlagern und Fracking-Aktivitäten in Schleswig-Holstein verhindert und kämpft nun auch gegen den Bau des LNG-Terminals.

    Die Veranstaltung besuchten auch Vertreter der Brunsbütteler Schülerinitiative Fridays for Future. Im Gespräch bedankte ich mich bei den jungen Leuten für ihren tollen Einsatz für den Klimaschutz.

    Berlin, 14. Februar 2019

    Ihr Hans-Josef Fell

    Gelesen und Zitiert von Wolfgang Molwitz

  2. Hallo Dieter,
    wie Du weißt, haben wir, die Mitglieder des EES e.V. uns zum Ziel gemacht, auch kritische Bürger*innen gegenüber Greenwashing und Co. in der E-Wende zu sein und hartnäckig auf die Klimaschutzziele in Richtung 0 Emissionen immer aufmerksam zu machen.

    Jedes Mitglied hat das Recht, seine Anmerkungen öffentlich kund zu tun, so lange es sich im fairen Kommunikationsaustausch bewegt. Hier sehe ich beim Verfasser des obigen Textes dies gewahrt.

    Da jede Person durch die eingefärbten Gläser seiner eigenen Brille schaut, meine Bitte an Dich, dem Text des Verfasser mit Respekt zu begegnen. Danke.
    Uschi Thomsen-Marwitz
    Mitglied EES e.V.

    • Bitte um sofortige Entfernung meines Kommentares vom 11. Februar 2019 at 9:39

      Der von mir zitierte Artikel wurde von Ihnen abgeändert und bedarf somit keiner zukünftigen Diskusion.

      Dankeswerterweise wurden versteckte Links die mit dem Artikel verknüpft waren ebenfalls entfernt.
      Bleibt noch die Werbung für Tesla (Foto).
      Nun denn, weiterhin viel Erfolg!

  3. Es hat oft den Anschein, das die Stadtwerke solche regenerative Energien nicht wollen, weil Sie ja genug Energie haben. Z.B. Flensburg? Leider werden sie, trotz Holz Hackschnitzel, geplant bis 2050 immer noch Kohle und fossiles Erdgas, in Kesseln verbrennen.

    Ich bin kein Freund der SWF und kein Freund von polemisch verfassten Presseartikeln. Behauptungen werden von Ihnen verfasst und durch nichts belegt. Das ist kein sachlicher Beitrag und einfach nur schlecht. Sie sollten solche Beiträge in Zukunft unterlassen. Hier stellt sich mir die Frage: Warum autorisiert der Vorstand solch einen Schmierkram.

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