Erster Wasserstoffzug erhält Zulassung

Aus der Pressemitteilung des Eisenbahn-Bundesamt (EBA)

Coradia iLint / Alstom

Pressemitteilung (EBA) 04 / 2018 vom: 11.07.2018, Thema: Fahrzeuge

Erster Wasserstoff Zug erhält Zulassung
Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) hat dem „Coradia iLint“ von Alstom die Zulassung für den Fahrgast Betrieb auf dem deutschen Schienennetz erteilt.

EBA-Präsident Gerald Hörster überreichte dem Unternehmen die Inbetriebnahme Genehmigung am Mittwoch in Berlin im Beisein von Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Es handelt sich um den weltweit ersten Personenzug, der mit einer Wasserstoff-Brennstoffzelle angetrieben wird. Dadurch können die Fahrzeuge auch auf nicht elektrifizierten Strecken im Regional Verkehr Emissions  frei eingesetzt werden. coradia iLint H2 Zug weiterlesen

Atom Energie ist viel zu teuer und Umweltschädlich

Nichts neues aber aktuell: 

12. Juli 2018

AKW Hinkley Point: EuGH weist Klage Österreichs ab

Greenpeace fordert Regierung auf, in Berufung zu gehen

Begründet hatte der EuGH seine Entscheidung unter anderem mit dem Vertrag von Euratom. Dieser besagt, dass die Förderung von Atomenergie in der EU zu erleichtern ist (Artikel 2(c) des Euratom Vertrags). Doch dieser Vertrag stammt aus dem Jahr 1957 und ist längst überholt. Erneuerbare Energie ist nicht nur sicher, sondern auch deutlich günstiger als Atomenergie. Laut einer Studie von Greenpeace Energy würde beispielsweise eine Windstrom-Alternative bei mindestens gleicher Leistung und Versorgungssicherheit rund sieben Milliarden Euro weniger kosten, als die für Hinkley Point C geplanten Subventionen.

WINDSTROM ALS ALTERNATIVE ZU HINKLEY POINT C -Atomenergie-

EIN KOSTENVERGLEICH

Kurzanalyse im Auftrag von Greenpeace Energy eG
Berlin, 6. Januar 2016
Autoren: Marie-Louise Heddrich, Thorsten Lenck, Carlos Perez Linkenheil
HINKLEY POINT C KANN GÜNSTIGER DURCH WINDSTROM ERSETZT WERDEN
Viel günstiger liegen die Kosten für ein kombiniertes System aus Windstrom und Windgas als
die das Kernkraftwerk über eine Dauer von 35 Jahren erhalten soll. Dies ist das Kernergebnis der
vorliegenden Kurzstudie.

Hier der Artikel zum Thema

Ideen für unsere Kommune?

Hier einige Ideen zur Kommunalwahl

Schon 2016 hätten mit überschüssiger Windkraft 600.000 E-Fahrzeuge je 10.000 Kilometer fahren können

Keine Ideen zum Klimaschutz?


Die Frage,  wie werden die Klima Probleme in der Kommune gelöst ?

BürgermeisterInnen fahren CO2 freie Dienstwagen zum Beispiel dieses?

  • Wie wäre es denn mit Energie autarken regenerativen Schulbau .
  • Regenerativ auf allen Gebieten natürlich.
  • Speicher wo nötig
  • Plus Energie Häuser
  • Wie wäre es mit regenerativen ÖPNV.
  • NOx- und CO2-Messungen an Euro 6- und  Euro 5-Pkw im realen Fahrbetrieb
    Wintermessungen 2017 – 2018
  • Wie wäre es mit Förderung der Elektromobilität z.B. auch für Tourismus.
  • Wie wäre es mit Fahrradwege Ausbau
  • Bessere Nutzung der regenerativen Energie (Veredelung)      
  • Bessere Dämmung in öffentlichen Einrichtungen.
  • Kein Fracking Gas aus USA nach Dithmarschen
  • No Fracking

Schade eigentlich, dass man diese Sachen alle nicht findet wie z.B. ökologischer Landbau.

  • Weniger Spritzmittel (Glyphosat freies Dithmarschen) oder besser gar keine giftigen nicht abbaubaren Spritzmittel.

Das große E-Mobilität´s Event in Nordfriesland

Alles das verfehlen diese Parteien. 

So soll die größte Wasserstoffanlage der Welt aussehen    klick hier

  • Windenergie und Solar wird abgelehnt? 
  • Wasserstoff (regenerative Energie) wird in der Region kaum eingesetzt. Die Technik der H2 Umstellung , ist vollkommen vorhanden.
  • Mit H2 Fossile Energien überwinden

    Unser erstes Flugblatt oder Handzettel 2017

 Fachleute zur neuen H2 Technik

 

Wenn wir die Klima Probleme nicht in den Griff bekommen, lohnen auch alle anderen Ziele eigentlich nichts.

 

Die Liste sollte bitte vervollständigt werden.

Nachrüstung für Diesel Antriebe lohnt sich?

Das Land Baden-Württemberg beauftragte den ADAC, eine Testreihe von  Hardware  Nachrüstung bei Diesel Motoren zu Organisieren.
Fazit ist: Besser als ein Software-Update

Nachrüstung für  Diesel  Antriebe lohnt sich behauptet die Studie vom ADAC

Allein, sollten wir es schaffen 50% der Dieselabgase  zu Reduzieren käme das einer sehr großen Verbesserung der Dieselaggregate entgegen.
ADAC Studie verspricht eine 25% bundesweite Verbesserung der Abgas Emissionen.
Die Gesundheit der Kinder und der Menschen in den Städten würde Kurzfristig erheblich verbessert werden.
Die Ergebnisse zeigen eine 50 bis 70 Bis 80 prozentige Verbesserung  einer Hardware  Lösung gegenüber einer Software Update Lösung. Wie bekannt ist, wird die Softwarelösung von den Autofirmen bevorzugt. Testergebnisse haben aber erbracht, das  bei einer Software-lösung, lediglich 2 bis 5% Verbesserung festgestellt wurden.
Klar ist somit, dass eine Hardware Lösung  zu
vergleichen wäre, mit dem Nachrüsten der Katalysatoren bei Benzin Autos Es ist nicht die Lösung, für eine Urbane neue Stadt Architektur. Klar ist, dass wir große bessere Lösungen brauchen.

  • Für weniger Verkehr und
  • für CO2 freie Abgas Lösungen 
  • H2 Elektro-Mobilität.
  • Sauberen ÖPNV
  • Bessere Fahrradwege
  • Schiffs Antriebe CO2 frei
Saubere Mobilität
 Besser Auto´s ohne Auspuff

macht es  Sinn, wenn kurzfristig zu mindestens die Dieselmotoren, sofort mit einer Nachrüstung  beginnen?

Dieselkatalysatoren nachrüsten?                                                 keine CO2 Einsparung
Konzept wie bei den Katalysatoren Nachrüstungen der Benzin PKW´s?   keine CO2 Einsparung
Sollten Dieselbus, Diesel-Triebwagen sowie Binnenschiffe umgerüstet werden?     ja aber CO2 frei
Wie kann das Schummeln der Abgaswerte aktuell verbessert werden?    das wollen wir überhaupt nicht
 
Nein nein nein 
 
 cropped-energiewende-500x3331.jpg So soll es sein.
 

Hardware-Nachrüstungen an Dieselfahrzeugen sind wirksam (ADAC) 20.02.2018

ADAC fordert nach Test Hardware-NachrüstungDreckige Diesel lassen sich mit Erfolg alltagstauglich nachrüsten Manager Magazin 20.02.2018

Diesel-Nachrüstung lohnt sich Rhein-Neckar-Zeitung 20.02.2018

LNG-Terminal in Brunsbüttel

450 Millionen für den Bau?

Sicher mit großen Summen von uns Steuerzahlern.

Um weiter auf fossile Energieträger setzen zu können, sollen die Überkapazitäten für die Einfuhr von verflüssigtem Erdgas (LNG) in Europa weiter ausgebaut werden. Offiziell als „Schiffstankstelle“ zur Umstellung von Schweröl auf Flüssiggas deklariert, geht es bei dem geplanten LNG-Terminal in Brunsbüttel, das mit direkten und indirekten staatlichen Subventionen errichtet werden soll, um einen Zugang insbesondere auch von gefracktem Erdgas auf den Deutschen Markt https://www.vopak.com/german-lng-terminal http://www.klimaretter.info/wirtschaft/hintergrund/23442-usa-kurz-vor-exportboom-bei-fluessiggas. Das wäre ein Frackingkonjunkturprogramm durch die Hintertür. Die Vereinbarung des Koalitionsvertrages des schleswig-holsteinischen Jamaikabündnisses, „Fracking und CCS lehnen wir ab“, würde mit diesem LNG-Terminal zum reinen Lippenbekennntis verkommen.

Aus dem Magazin zur Klima-und Energiewende

Meine Meinung dazu

Wenn  im Gutachten vieles Untersucht wurde z.b.

LNG als weitere Diversifizierung der deutschen Gasbezugsquellen
Die derzeitigen Gasbezugsquellen (2014) für die Bundesrepublik Deutschland
sind mit ca. 40% Russland , ca. 22% Norwegen (das Produktionsmaximum
wird für 2020 erwartet, danach max. 10 Jahre konstant und später
abnehmend), ca. 26% Niederlande (bereits abnehmend), ca. 10% Inland (stark
abnehmend, voraussichtlich in ca. 10 Jahren erschöpft).

so kommt der regenerative Wasserstoff (genannt Wind to Gas) völlig zu kurz.

Das wäre unsere Westküsten Chance. Auf dem Gasmarkt, Wind to Gas anbieten.

Natürlich mit der Vorausplanung, das die eingesparten CO2 Emissionen eingepreist werden.

Regeneratives Gas muss günstiger sein, als Fossiles Gas!

LNG Terminal in Brunsbüttel?
Was zunächst gut klang, ist nicht mehr gut,wenn es stimmt,das LNG Gas nicht mehr mit regenerativer Energie gemischt oder besser mittelfristig ersetzt wird.

Auch wenn ich das Frauenhofer Institute sehr schätze, wurde leider nicht die Qualität des Erdgases untersucht.

Fracking Gas aus Amerika      Konkret für Kroatien

Die EU wird sich mit 101,4 Millionen Euro an der Finanzierung des LNG-Projekts auf der kroatischen Insel beteiligen, berichtet die EU-Kommission. Das Geld soll aus dem EU-Fonds Connecting Europe Facility (CEF) kommen. Die Gesamtkosten liegen bei 383,6 Millionen Euro.

Die Kommunal-Zeitung DLZ berichtet, das die Pläne, immer mehr Erdgas aus regenerativen Energien zu erzeugen, kurzfristig verändert wurden.
Dann lehne ich ein LNG Terminal in Brunsbüttel ab.
Steigbügelhalter der Amerikanischen Fracking Gas Produktion, kommt nicht in Frage.
Der „Markt“ darf das nicht entscheiden. Wir sollten unseren Abschalt Windstrom als Wind-gas Speichern und z.b. für Schiffe zur Verfügung stellen.

No Fossil

kein Fracking, weder hier, noch anderswo!

 

 

Schifffahrt mit Brennstoffzellen und LOHC ist die Zukunft, denn LOHC bindet gefahrlos sehr viel regenerativen Wasserstoff !

CO2 Frei und Sauber.

 aus erneuerbaren Energien produzierter Wasserstoff, wird in den Anlagen von Hydrinos Technologies, chemisch an das nhc gebunden= LOHC. Die Diesel ähnliche Flüssigkeit hat eine hohe Speicherdichte und wird unter Normalbedingungen gelagert.

Sie ist schwer entflammbar und weder giftig noch Explosiv

Für Brennstoffzellen sehr gut geeignet.  Sehe Dir den Trickfilm an um das Prinzip zu verstehen.

Lagerung und Transport sind nun besonders sicher und effizient möglich. Die Freisetzung des Wasserstoffs erfolgt bedarfsgerecht durch die optimierten aus Speicheranlagen von Hailo Guineas Technologies und kann an Wasserstofftankstellen für die Industrie Prozesse oder in Brennstoffzellen genutzt werden. Schiff können dann mit sauberen Antrieb über die Meere fahren.

AIDAluna

Ist das was für Schiffsantriebe?

Im ernst meine ich, das wir einen E-Motor einbauen, in Verbindung mit Brennstoffzelle und LOHC Technik. Es ist sehr billig und einfach. Das ist mein bisheriges Wissen……??????

Caribbean-Reederei setzt auf Kreuzfahrtschiffe mit Brennstoffzelle

Sie gelten als Dreckschleudern der Weltmeere: Unmengen Schweröl verfeuern Kreuzfahrtschiffe bei ihren Reisen und während der Liegezeiten im Hafen. Davon will sich die amerikanische Reederei Royal Caribbean Cruises verabschieden und lässt zwei Schiffe mit Brennstoffzellenantrieb bauen. Sie entstehen bei der finnischen Tochter der Meyer Werft, Turku Oy.

Brennstoffzellen erzeugen Strom für die Schiffsmotoren

Bei Kreuzfahrtschiffen ist seit einigen Jahren die Tendenz zum elektrischen Antrieb zu beobachten. Bislang wird der erforderliche Strom für die elektrischen Antriebe in der Regel durch Dieselmotoren erzeugt. Bei den modernsten Kreuzfahrtschiffen liegen die Elektromotoren für die Fahrt außerhalb des Rumpfes in Gondeln.

Das reduziert Vibrationen und Lärm, die aus dem Antrieb herrühren, ganz beträchtlich.

Zudem bieten die Gondeln den Vorteil, dass sie beweglich angeordnet sind und darüber das Schiff gesteuert werden kann.   https://youtu.be/7QXZ3hpMs5s

Die traditionellen Schiffsschrauben gibt es bei den allermeisten Neubauten nicht mehr.

Hier findet Ihr die Powerpoint der Firmen die neue Umweltfreundliche Schiffs Antriebe bauen oder schon gebaut haben.

Brennstoffzellenbus der neuesten Generation

Wasserstoff-Brennstoffzellen Busse sind Emissions frei, haben gleiche Passagier lasten und Aktionsbereiche, verfügen über eine lange Reichweite, sind flexibel in ihrer Route und nutzen Tankstellen. Das macht sie vergleichbar mit herkömmlichen Bussen in ihrer Verwendung. Darüber hinaus bieten sie den Passagieren gleichen Komfort: gleiche Raumhöhe, breite Türen, Panoramafenster, elektrische Heizung und Klimaanlage). Außerdem sind sie leise und haben eine ruhige Fahrt.

Wasserstoffbus Wenn Sie hier klicken kommen Sie auf die Seite der Betreiber

Brennstoffzelle

Eine Brennstoffzelle ist eine elektrochemische Vorrichtung, die Erneuerbare Elektrizität aus Wasserstoff erzeugt. Diese Regenerative Elektrizität ist die Hauptquelle für die Elektromotoren des Brennstoffzellenbusses.

Wasserstoff

Wasserstoffgas ist sehr leicht und sehr flüchtig. Es ist farblos, geruchlos, geschmacklos und ungiftig. Es kann aus einer Vielzahl von Ressourcen generiert werden. Es kann aus einer Vielzahl von Ressourcen generiert werden. Wenn es mit erneuerbaren Energiequellen wie Wind oder Solarenergie produziert wird, ist seine Anwendung von der Quelle bis zum Rad Emissions frei.

Staatliche-Elektrobus-Förderung-in-den-Startlöchern

H2 Wasserstoff Bus auch jetzt Serienmäßig zu kaufen.

wasserstoffbus-hyundaiAls Flensburger modernen sauberen Campusbus?

Das wäre Zukunft zum Anfassen/Sehen/Spüren!

Nach der Kaufprämie für Elektroautos wird wahrscheinlich ein weiterer finanzieller Anreiz zur Förderung der Elektromobilität eingeführt: Auf ihrem Treffen hat sich die Umweltministerkonferenz vergangene Woche einstimmig für die Förderung von Elektrobussen für den ÖPNV durch die öffentliche Hand ausgesprochen. Ein ähnlicher Beschluss wurde kürzlich durch die Bundes-Verkehrs-Ministerkonferenz gefasst.

Die Umweltministerkonferenz verabschiedete das Programm „Faktor 100“ und forderte die Bundesregierung auf, bereits im kommenden Jahr 50 Millionen Euro zur Förderung der Anschaffung von 250 E­-Bussen bereit zu stellen.

Die Summe soll sich nach dem Willen der Umweltminister in den Folgejahren auf 100 Millionen Euro jährlich erhöhen.

Das wäre doch auch was für den Norden?bild37

Hier die H2-E-Busse in Hamburg

Stromtransport über Gasnetze. Den erneuerbaren Energien den Weg ebnen

Stromtransport über Gasnetze 

Den erneuerbaren Energien den Weg ebnen

Wenn die Energiewende gelingt, dann wird das geografische Ungleichgewicht zwischen Stromerzeugern und Stromverbrauchern wohl weiter wachsen: Die großen Windparks sind vor allem im Norden, die industriellen Stromverbraucher eher im Süden. Die Energie müsste aber nicht unbedingt über die umstrittenen Stromautobahnen transportiert werden, meinen Forscher.

Von Ralf Krauter

Eine Leitung mit dem Schriftzug "Methan" auf dem Gelände einer Anlage zur industriellen Produktion von Methangas. In dieser Anlage in Werlte wird mit Hilfe von überschüssigem Ökostrom aus Wasser Wasserstoffgas und in einem zweiten Schritt Methan, also synthetisches Erdgas, hergestellt. (dpa / Hermann Pentermann)

Eine Anlage zur industriellen Produktion von Methangas. (dpa / Hermann Pentermann)

„Dass man die bestehenden Erdgastransportnetze in Europa nutzt, da gibt’s 130.000 Kilometer Netze, die man jetzt schon hat. Die Netze sind natürlich gebaut worden, um große Erdgasmengen zum Beispiel von Russland, Norwegen, Niederlanden zu transportieren. Und diese Netze könnte man zukünftig einsetzen, um dann durch Power-to-Gas-Technologie große Strommengen in Wasserstoff oder Methan umzuwandeln, in diese Netze einzuspeisen und dann zum Beispiel im Süden von Deutschland mit entsprechenden Gaskraftwerken wieder zu verstromen.“

Power-to-Gas ist eine Technologie, die heute mitunter zum Einsatz kommt, wenn es darum geht, Strom aus Wind- und Solarparks zwischen zu speichern, den gerade keiner braucht. Das Prinzip ist simpel: Der überschüssige Strom wird verwendet, um Wasser mittels Elektrolyse in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff zu zerlegen.

„Und dann kann ich entweder diesen Wasserstoff direkt nutzen, zum Beispiel auch für Brennstoffzellenfahrzeuge oder in der Industrie. Oder ich gehe dann mit dem Wasserstoff weiter, zusammen mit einem Kohlenstoffträger wie CO2, und mache eine Synthese, zum Beispiel zu Methan oder zu flüssigen Kraftstoffen.“ weiterlesen

Riesenbatterie kommt nach Jardelund

Stand: 06.04.2017 NDR

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In Schleswig-Holstein wird Europas größter Batteriespeicher für erneuerbare Energien gebaut. Dafür haben der niederländische Energieversorger Eneco und der japanische Mischkonzern Mitsubishi eine gemeinsame Firma gegründet. Gebaut wird das Speichersystem am Standort Jardelund im Kreis Schleswig-Flensburg, in unmittelbarer Nähe zu einem Windpark. Das Land unterstützt das Projekt mit rund zwei Millionen Euro aus EU-Mitteln. Energiewendeminister Robert Habeck spricht von einem Meilenstein.

 

Kleiner Film zur Energiewende gefällig?

Und noch einen?