Fossile Energie-LNG Terminal für Brunsbüttel

Bekanntmachung der Stadt Brunsbüttel

Die Informationsveranstaltung der Ratsversammlung der Stadt Brunsbüttel findet am Montag, 08.10.2018, um 18:00 Uhr in Bürgersaal, 25541 Brunsbüttel, Von-Humboldt-Platz 5, Elbeforum statt.

Tagesordnung: Öffentlicher Teil 1

Eröffnung der Sitzung 2

Vorstellung des Propjektes LNG-Terminal am Standort Brunsbüttel 3 Einwohnerfragestunde

In der Sitzung wird das LNGas Terminal Konzept Brunsbüttel vorgestellt. Anschließend wird eine Bürgerfragestunde angeboten. 

Das war´s: Auch die Grünen im Stadtparlament sind für einen LNG Terminal

 

Gas Tanker nach Brunsbüttel?

Das sind ja große Schiffe?

Der Autor findet, daß es sich um eine alte fossile Energieform, handelt.

Die LNG Brücken-Technologie, kann durch wesentlich bessere Techniken z.b. LOHG-H2 die unsere Windenergie einbaut. Für Schiffe sowie weitere Zukunfts -Mobilität besser nutzen kann.

http://ees-ev.de/erste-wasserstoff-windturbine-fuer-gruenen-kraftstoff-in-den-niederlanden
LOHC geeignete alternative zum Fossile Treibstoff

Wie funktioniert LOHC

Alles über LOHC 

Auto fahren mit grünen H2 LOHC

Es bleibt zu erklären, ob Brunsbüttel das schmutzige Fracking Gas aus Nordamerika haben will, obwohl es ein Überangebot auf dem Gasmarkt durch Gas Pipeline-Technik in Europa, gibt.

LNG-Terminal in Brunsbüttel

 

450 Millionen für den Bau?

Sicher mit großen Summen (450Millionen) von uns Steuerzahlern.

Alle Politiker,auch drei Grüne Brunsbüttler Abgeordnete haben sich für den LNG Terminal ausgesprochen

In der Anlage die neuesten Video´s zum LNG Thema vom NDR 8.10.2018

Um weiter auf fossile Energieträger setzen zu können, sollen die Überkapazitäten für die Einfuhr von verflüssigtem Erdgas (LNG) in Europa weiter ausgebaut werden. Offiziell als „Schiffstankstelle“ zur Umstellung von Schweröl auf Flüssiggas deklariert, geht es bei dem geplanten LNG-Terminal in Brunsbüttel, das mit direkten und indirekten staatlichen Subventionen errichtet werden soll, um einen Zugang insbesondere auch von gefracktem Erdgas auf den Deutschen Markt https://www.vopak.com/german-lng-terminal http://www.klimaretter.info/wirtschaft/hintergrund/23442-usa-kurz-vor-exportboom-bei-fluessiggas. Das wäre ein Frackingkonjunkturprogramm durch die Hintertür. Die Vereinbarung des Koalitionsvertrages des schleswig-holsteinischen Jamaikabündnisses, „Fracking und CCS lehnen wir ab“, würde mit diesem LNG-Terminal zum reinen Lippenbekennntis verkommen.

Aus dem Magazin zur Klima-und Energiewende

Meine Meinung dazu

Wenn  im Gutachten vieles Untersucht wurde z.b.

LNG als weitere Diversifizierung der deutschen Gasbezugsquellen
Die derzeitigen Gasbezugsquellen (2014) für die Bundesrepublik Deutschland
sind mit ca. 40% Russland , ca. 22% Norwegen (das Produktionsmaximum
wird für 2020 erwartet, danach max. 10 Jahre konstant und später
abnehmend), ca. 26% Niederlande (bereits abnehmend), ca. 10% Inland (stark
abnehmend, voraussichtlich in ca. 10 Jahren erschöpft).

so kommt der regenerative Wasserstoff (genannt Wind to Gas) völlig zu kurz.

Das wäre unsere Westküsten Chance. Auf dem Gasmarkt, Wind to Gas anbieten.

Natürlich mit der Vorausplanung, das die eingesparten CO2 Emissionen eingepreist werden.

Regeneratives Gas muss günstiger sein, als Fossiles Gas!

LNG Terminal in Brunsbüttel?
Was zunächst gut klang, ist nicht mehr gut,wenn es stimmt,das LNG Gas nicht mehr mit regenerativer Energie gemischt oder besser mittelfristig ersetzt wird.

Auch wenn ich das Frauenhofer Institute sehr schätze, wurde leider nicht die Qualität des Erdgases untersucht.

Fracking Gas aus Amerika      Konkret für Kroatien

Die EU wird sich mit 101,4 Millionen Euro an der Finanzierung des LNG-Projekts auf der kroatischen Insel beteiligen, berichtet die EU-Kommission. Das Geld soll aus dem EU-Fonds Connecting Europe Facility (CEF) kommen. Die Gesamtkosten liegen bei 383,6 Millionen Euro.

Die Kommunal-Zeitung DLZ berichtet, das die Pläne, immer mehr Erdgas aus regenerativen Energien zu erzeugen, kurzfristig verändert wurden.
Dann lehne ich ein LNG Terminal in Brunsbüttel ab.
Steigbügelhalter der Amerikanischen Fracking Gas Produktion, kommt nicht in Frage.
Der „Markt“ darf das nicht entscheiden. Wir sollten unseren Abschalt Windstrom als Wind-gas Speichern und z.b. für Schiffe zur Verfügung stellen.

No Fossil

kein Fracking, weder hier, noch anderswo!

Hier zwei Film Mittschnitte vom 8.10.2018

Offener Brief vom -Deutschen Wasserstoff-und Brennstoffzellen Verband- an die Bundesregierung

Den folgenden Offenen Brief des DWV an die Bundesregierung möchten wir Ihnen gerne zur Kenntnis geben.

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel, sehr geehrter Herr Minister Altmaier, sehr geehrter Herr Minister Scheuer, sehr geehrte Frau Ministerin Schulze, sehr geehrte Mitglieder der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Regionalentwicklung“,

Wasserstofftechnologien sind der Erfolgsschlüssel der Energie-wende, da sind sich die meisten Experten einig. Nur mit dem Energieträger Wasserstoff wird eine versorgungssichere, nachhaltige und wirtschaftliche Energiewende in allen Sektoren möglich sein. weiterlesen

Windpark Ellhöft schließt ersten direkten Strom Liefer Vertrag für Privatkunden ab

Artikel erschien am  Freitag, September 7, 2018 im
Windkraft-Journal    und   Greenpeace Energie   &   Handesblatt
Windenergie und Erneuerbaren Energien Nachrichten

Greenpeace Energy und Windpark Ellhöft schließen ersten direkten Stromliefervertrag für Privatkunden ab

(WK-intern) – Den deutschlandweit ersten Vertrag zur direkten Belieferung von Privatkunden mit Strom aus Windkraftanlagen, die aus der EEG-Förderung fallen, hat Greenpeace Energy gestern mit einem Bürgerwindpark abgeschlossen.

Das so genannte „Power Purchase Agreement“ (PPA) ermöglicht den wirtschaftlichen Weiterbetrieb des Windparks Ellhöft in Schleswig-Holstein auch nach dem Auslaufen der EEG-Förderung zum Ende des Jahres 2020. So können die Windturbinen noch auf Jahre sauberen Strom für die Energiewende produzieren.

Für interessierte Windparkbetreiber hat Greenpeace Energy die Möglichkeit einer Online-Registrierung eingerichtet.

Erste Wasserstoff-Windturbine für grünen Kraftstoff in den Niederlanden

Erste Wasserstoff-Wind... wird angezeigt

Ich halte die Wasserstoff-Windturbine, auch als Offshore Projekt, für außerordentlich Interessant.

Die weltweit erste Wasserstoff-Windenergieanlage soll Anfang 2019 im Wieringermeer Realität werden. Dies ist das Ziel einer Partnerschaft zwischen dem Initiator und nachhaltigen Wasserstofflieferanten HYGRO, dem Windkraftanlagenhersteller Lagerwey und dem Forschungsinstitut ECN. Die Windturbine wird Wasserstoff für das Duwaal-Projekt produzieren, die Initiative eines Wind-Konsortiums in der Region Nordholland, das von HYGRO geleitet wird. Ziel des Konsortiums ist es, die Kette der nachhaltigen Wasserstoffproduktion, die Verteilung an mindestens 5 Wasserstofftankstellen und 100 Wasserstoff-Lkw gleichzeitig umzusetzen.

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Erster Wasserstoffzug erhält Zulassung

Aus der Pressemitteilung des Eisenbahn-Bundesamt (EBA)

Coradia iLint / Alstom

Pressemitteilung (EBA) 04 / 2018 vom: 11.07.2018, Thema: Fahrzeuge

Erster Wasserstoff Zug erhält Zulassung
Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) hat dem „Coradia iLint“ von Alstom die Zulassung für den Fahrgast Betrieb auf dem deutschen Schienennetz erteilt.

EBA-Präsident Gerald Hörster überreichte dem Unternehmen die Inbetriebnahme Genehmigung am Mittwoch in Berlin im Beisein von Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Es handelt sich um den weltweit ersten Personenzug, der mit einer Wasserstoff-Brennstoffzelle angetrieben wird. Dadurch können die Fahrzeuge auch auf nicht elektrifizierten Strecken im Regional Verkehr Emissions  frei eingesetzt werden. coradia iLint H2 Zug weiterlesen

Ideen für unsere Kommune?

Hier einige Ideen zur Kommunalwahl

Schon 2016 hätten mit überschüssiger Windkraft 600.000 E-Fahrzeuge je 10.000 Kilometer fahren können

Keine Ideen zum Klimaschutz?


Die Frage,  wie werden die Klima Probleme in der Kommune gelöst ?

BürgermeisterInnen fahren CO2 freie Dienstwagen zum Beispiel dieses?

  • Wie wäre es denn mit Energie autarken regenerativen Schulbau .
  • Regenerativ auf allen Gebieten natürlich.
  • Speicher wo nötig
  • Plus Energie Häuser
  • Wie wäre es mit regenerativen ÖPNV.
  • NOx- und CO2-Messungen an Euro 6- und  Euro 5-Pkw im realen Fahrbetrieb
    Wintermessungen 2017 – 2018
  • Wie wäre es mit Förderung der Elektromobilität z.B. auch für Tourismus.
  • Wie wäre es mit Fahrradwege Ausbau
  • Bessere Nutzung der regenerativen Energie (Veredelung)      
  • Bessere Dämmung in öffentlichen Einrichtungen.
  • Kein Fracking Gas aus USA nach Dithmarschen
  • No Fracking

Schade eigentlich, dass man diese Sachen alle nicht findet wie z.B. ökologischer Landbau.

  • Weniger Spritzmittel (Glyphosat freies Dithmarschen) oder besser gar keine giftigen nicht abbaubaren Spritzmittel.

Das große E-Mobilität´s Event in Nordfriesland

Alles das verfehlen diese Parteien. 

So soll die größte Wasserstoffanlage der Welt aussehen    klick hier

  • Windenergie und Solar wird abgelehnt? 
  • Wasserstoff (regenerative Energie) wird in der Region kaum eingesetzt. Die Technik der H2 Umstellung , ist vollkommen vorhanden.
  • Mit H2 Fossile Energien überwinden

    Unser erstes Flugblatt oder Handzettel 2017

 Fachleute zur neuen H2 Technik

 

Wenn wir die Klima Probleme nicht in den Griff bekommen, lohnen auch alle anderen Ziele eigentlich nichts.

 

Die Liste sollte bitte vervollständigt werden.

Nachrüstung für Diesel Antriebe lohnt sich?

Das Land Baden-Württemberg beauftragte den ADAC, eine Testreihe von  Hardware  Nachrüstung bei Diesel Motoren zu Organisieren.
Fazit ist: Besser als ein Software-Update

Nachrüstung für  Diesel  Antriebe lohnt sich behauptet die Studie vom ADAC

Allein, sollten wir es schaffen 50% der Dieselabgase  zu Reduzieren käme das einer sehr großen Verbesserung der Dieselaggregate entgegen.
ADAC Studie verspricht eine 25% bundesweite Verbesserung der Abgas Emissionen.
Die Gesundheit der Kinder und der Menschen in den Städten würde Kurzfristig erheblich verbessert werden.
Die Ergebnisse zeigen eine 50 bis 70 Bis 80 prozentige Verbesserung  einer Hardware  Lösung gegenüber einer Software Update Lösung. Wie bekannt ist, wird die Softwarelösung von den Autofirmen bevorzugt. Testergebnisse haben aber erbracht, das  bei einer Software-lösung, lediglich 2 bis 5% Verbesserung festgestellt wurden.
Klar ist somit, dass eine Hardware Lösung  zu
vergleichen wäre, mit dem Nachrüsten der Katalysatoren bei Benzin Autos Es ist nicht die Lösung, für eine Urbane neue Stadt Architektur. Klar ist, dass wir große bessere Lösungen brauchen.

  • Für weniger Verkehr und
  • für CO2 freie Abgas Lösungen 
  • H2 Elektro-Mobilität.
  • Sauberen ÖPNV
  • Bessere Fahrradwege
  • Schiffs Antriebe CO2 frei
Saubere Mobilität
 Besser Auto´s ohne Auspuff

macht es  Sinn, wenn kurzfristig zu mindestens die Dieselmotoren, sofort mit einer Nachrüstung  beginnen?

Dieselkatalysatoren nachrüsten?                                                 keine CO2 Einsparung
Konzept wie bei den Katalysatoren Nachrüstungen der Benzin PKW´s?   keine CO2 Einsparung
Sollten Dieselbus, Diesel-Triebwagen sowie Binnenschiffe umgerüstet werden?     ja aber CO2 frei
Wie kann das Schummeln der Abgaswerte aktuell verbessert werden?    das wollen wir überhaupt nicht
 
Nein nein nein 
 
 cropped-energiewende-500x3331.jpg So soll es sein.
 

Hardware-Nachrüstungen an Dieselfahrzeugen sind wirksam (ADAC) 20.02.2018

ADAC fordert nach Test Hardware-NachrüstungDreckige Diesel lassen sich mit Erfolg alltagstauglich nachrüsten Manager Magazin 20.02.2018

Diesel-Nachrüstung lohnt sich Rhein-Neckar-Zeitung 20.02.2018

LNG-Terminal in Brunsbüttel

450 Millionen für den Bau?

Sicher mit großen Summen von uns Steuerzahlern.

Um weiter auf fossile Energieträger setzen zu können, sollen die Überkapazitäten für die Einfuhr von verflüssigtem Erdgas (LNG) in Europa weiter ausgebaut werden. Offiziell als „Schiffstankstelle“ zur Umstellung von Schweröl auf Flüssiggas deklariert, geht es bei dem geplanten LNG-Terminal in Brunsbüttel, das mit direkten und indirekten staatlichen Subventionen errichtet werden soll, um einen Zugang insbesondere auch von gefracktem Erdgas auf den Deutschen Markt https://www.vopak.com/german-lng-terminal http://www.klimaretter.info/wirtschaft/hintergrund/23442-usa-kurz-vor-exportboom-bei-fluessiggas. Das wäre ein Frackingkonjunkturprogramm durch die Hintertür. Die Vereinbarung des Koalitionsvertrages des schleswig-holsteinischen Jamaikabündnisses, „Fracking und CCS lehnen wir ab“, würde mit diesem LNG-Terminal zum reinen Lippenbekennntis verkommen.

Aus dem Magazin zur Klima-und Energiewende

Meine Meinung dazu

Wenn  im Gutachten vieles Untersucht wurde z.b.

LNG als weitere Diversifizierung der deutschen Gasbezugsquellen
Die derzeitigen Gasbezugsquellen (2014) für die Bundesrepublik Deutschland
sind mit ca. 40% Russland , ca. 22% Norwegen (das Produktionsmaximum
wird für 2020 erwartet, danach max. 10 Jahre konstant und später
abnehmend), ca. 26% Niederlande (bereits abnehmend), ca. 10% Inland (stark
abnehmend, voraussichtlich in ca. 10 Jahren erschöpft).

so kommt der regenerative Wasserstoff (genannt Wind to Gas) völlig zu kurz.

Das wäre unsere Westküsten Chance. Auf dem Gasmarkt, Wind to Gas anbieten.

Natürlich mit der Vorausplanung, das die eingesparten CO2 Emissionen eingepreist werden.

Regeneratives Gas muss günstiger sein, als Fossiles Gas!

LNG Terminal in Brunsbüttel?
Was zunächst gut klang, ist nicht mehr gut,wenn es stimmt,das LNG Gas nicht mehr mit regenerativer Energie gemischt oder besser mittelfristig ersetzt wird.

Auch wenn ich das Frauenhofer Institute sehr schätze, wurde leider nicht die Qualität des Erdgases untersucht.

Fracking Gas aus Amerika      Konkret für Kroatien

Die EU wird sich mit 101,4 Millionen Euro an der Finanzierung des LNG-Projekts auf der kroatischen Insel beteiligen, berichtet die EU-Kommission. Das Geld soll aus dem EU-Fonds Connecting Europe Facility (CEF) kommen. Die Gesamtkosten liegen bei 383,6 Millionen Euro.

Die Kommunal-Zeitung DLZ berichtet, das die Pläne, immer mehr Erdgas aus regenerativen Energien zu erzeugen, kurzfristig verändert wurden.
Dann lehne ich ein LNG Terminal in Brunsbüttel ab.
Steigbügelhalter der Amerikanischen Fracking Gas Produktion, kommt nicht in Frage.
Der „Markt“ darf das nicht entscheiden. Wir sollten unseren Abschalt Windstrom als Wind-gas Speichern und z.b. für Schiffe zur Verfügung stellen.

No Fossil

kein Fracking, weder hier, noch anderswo!

 

 

Schifffahrt mit Brennstoffzellen und LOHC ist die Zukunft, denn LOHC bindet gefahrlos sehr viel regenerativen Wasserstoff !

CO2 Frei und Sauber.

 aus erneuerbaren Energien produzierter Wasserstoff, wird in den Anlagen von Hydrinos Technologies, chemisch an das nhc gebunden= LOHC. Die Diesel ähnliche Flüssigkeit hat eine hohe Speicherdichte und wird unter Normalbedingungen gelagert.

Sie ist schwer entflammbar und weder giftig noch Explosiv

Für Brennstoffzellen sehr gut geeignet.  Sehe Dir den Trickfilm an um das Prinzip zu verstehen.

Lagerung und Transport sind nun besonders sicher und effizient möglich. Die Freisetzung des Wasserstoffs erfolgt bedarfsgerecht durch die optimierten aus Speicheranlagen von Hailo Guineas Technologies und kann an Wasserstofftankstellen für die Industrie Prozesse oder in Brennstoffzellen genutzt werden. Schiff können dann mit sauberen Antrieb über die Meere fahren.

AIDAluna

Ist das was für Schiffsantriebe?

Im ernst meine ich, das wir einen E-Motor einbauen, in Verbindung mit Brennstoffzelle und LOHC Technik. Es ist sehr billig und einfach. Das ist mein bisheriges Wissen……??????

Caribbean-Reederei setzt auf Kreuzfahrtschiffe mit Brennstoffzelle

Sie gelten als Dreckschleudern der Weltmeere: Unmengen Schweröl verfeuern Kreuzfahrtschiffe bei ihren Reisen und während der Liegezeiten im Hafen. Davon will sich die amerikanische Reederei Royal Caribbean Cruises verabschieden und lässt zwei Schiffe mit Brennstoffzellenantrieb bauen. Sie entstehen bei der finnischen Tochter der Meyer Werft, Turku Oy.

Brennstoffzellen erzeugen Strom für die Schiffsmotoren

Bei Kreuzfahrtschiffen ist seit einigen Jahren die Tendenz zum elektrischen Antrieb zu beobachten. Bislang wird der erforderliche Strom für die elektrischen Antriebe in der Regel durch Dieselmotoren erzeugt. Bei den modernsten Kreuzfahrtschiffen liegen die Elektromotoren für die Fahrt außerhalb des Rumpfes in Gondeln.

Das reduziert Vibrationen und Lärm, die aus dem Antrieb herrühren, ganz beträchtlich.

Zudem bieten die Gondeln den Vorteil, dass sie beweglich angeordnet sind und darüber das Schiff gesteuert werden kann.   https://youtu.be/7QXZ3hpMs5s

Die traditionellen Schiffsschrauben gibt es bei den allermeisten Neubauten nicht mehr.

Hier findet Ihr die Powerpoint der Firmen die neue Umweltfreundliche Schiffs Antriebe bauen oder schon gebaut haben.

Brennstoffzellen gehen an Bord

Brennstoffzellen gehen an Bord

Siqens-forschungsschiff
MFC für maritime Anwendungen (Quelle: Siqens)

Brennstoffzellen gelten als Allround-Talente. Deswegen wird auch immer wieder der Einsatz im maritimen Sektor getestet. Bislang fehlte es hier jedoch an durchschlagenden Erfolgen. Trotzdem bemühen sich nach wie vor verschiedene Unternehmen darum, in diesem anspruchsvollen Anwendungsspektrum mit ihren Systemen Fuß zu fassen: Die Siqens GmbH erprobt beispielsweise derzeit ihre Hochtemperatur-Methanolbrennstoffzelle (HT-MFC) auf einem Segelschiff, während sunfire ihre bislang nur auf dem Land erprobte Festoxidbrennstoffzelle jetzt erstmals auch auf dem Wasser einsetzen möchte.

Siqens ist ein noch junges Unternehmen. Es wurde im Jahr 2012 gegründet und verspricht, ab dem Jahr 2017 marktreife Brennstoffzellensysteme anbieten zu können. Im Mittelpunkt seiner Aktivitäten steht derzeit der Energiewandler Ecoport 800, eine methanolbetriebene Brennstoffzelle, die mit jeweils 20 l Kraftstoff für 48 Stunden eine Leistung von 800 W liefert. Konzipiert ist das System für verschiedenste Anwendungsmöglichkeiten – von wetterunabhängigen APU-Systemen in Wohnmobilen, Segelbooten und Freizeithütten über Range Extender bis hin zu unabhängigen Stromversorgungssystemen in der Industrie.

Während der Sail 2015 präsentierte Siqens im August zusammen mit dem ttz Bremerhaven sowie dem dänischen Membranhersteller Danish Power Systems (DPS) ein Segelschiff, die MHD Marleen, auf der ein Vorserienmodell der Ecoport 800 zusammen mit einem Akku als Zwischenspeicher installiert ist.

Der Schiffseigentümer Hermann Behrens berichtete HZwei, sein Ziel sei, das unverdünnte Methanol zukünftig nicht nur für die Brennstoffzelle, sondern auch für den Verbrennungsmotor zu verwenden. Die Leitungen dafür lägen schon bereit und der Dieselmotor sei durchaus für Methanol geeignet, so Behrens. Parallel dazu bemüht er sich um den Kraftstoffnachschub. Dafür favorisiere er Methanolabfüllstationen, wie es sie seinen Ausführungen zufolge in China bereits gibt, da eine derartige Versorgung sehr viel günstiger sei als eine Befüllung mit Methanolkanistern. Entsprechende Gespräche mit Reedern und Yacht-Besitzern werden bereits geführt.

Behrens zeigte sich zuversichtlich, dass sowohl die weitere Umrüstung seines Bootes als auch die noch kommenden Gespräche positiv verlaufen, so dass dann anschließend die eingesetzte Technik auch beispielsweise in Lkw Einzug halten könne. Da der Einsatz von Brennstoffzellen in Schiffen seinen Worten zufolge „die schwierigste Anwendung ist“, könnten später auch andere Bereiche von dieser Entwicklung profitieren.

sunfire geht im Vergleich dazu mit deutlich leistungsstärkeren Systemen auf See. Das Dresdner Unternehmen lieferte jetzt im August wie geplant eines seiner SOFC-Aggregate an ThyssenKrupp Marine Systems aus (s. HZwei-Heft Okt. 2014). Das Hochtemperatur-Brennstoffzellenmodul, das jetzt 50 kW, und nicht wie ursprünglich vorgesehen 40 kW, aufweist, wird im Rahmen des Projekts SchiffsIntegration BrennstoffZelle (SchIBZ) innerhalb des NIP-Leuchtturmvorhabens e4ships zunächst an Land in Betrieb genommen und dann im Jahr 2016 auf See in dem Frachtschiff MS Forester der Reederei Braren erprobt. Dort soll es 25 bis 50 Prozent der Bordstromversorgung übernehmen. Als Brennstoff kommt schwefelarmer Dieselkraftstoff zum Einsatz.