LNG-Terminal in Brunsbüttel

450 Millionen für den Bau?

Sicher mit großen Summen von uns Steuerzahlern.

Um weiter auf fossile Energieträger setzen zu können, sollen die Überkapazitäten für die Einfuhr von verflüssigtem Erdgas (LNG) in Europa weiter ausgebaut werden. Offiziell als „Schiffstankstelle“ zur Umstellung von Schweröl auf Flüssiggas deklariert, geht es bei dem geplanten LNG-Terminal in Brunsbüttel, das mit direkten und indirekten staatlichen Subventionen errichtet werden soll, um einen Zugang insbesondere auch von gefracktem Erdgas auf den Deutschen Markt https://www.vopak.com/german-lng-terminal http://www.klimaretter.info/wirtschaft/hintergrund/23442-usa-kurz-vor-exportboom-bei-fluessiggas. Das wäre ein Frackingkonjunkturprogramm durch die Hintertür. Die Vereinbarung des Koalitionsvertrages des schleswig-holsteinischen Jamaikabündnisses, „Fracking und CCS lehnen wir ab“, würde mit diesem LNG-Terminal zum reinen Lippenbekennntis verkommen.

Aus dem Magazin zur Klima-und Energiewende

Meine Meinung dazu

Wenn  im Gutachten vieles Untersucht wurde z.b.

LNG als weitere Diversifizierung der deutschen Gasbezugsquellen
Die derzeitigen Gasbezugsquellen (2014) für die Bundesrepublik Deutschland
sind mit ca. 40% Russland , ca. 22% Norwegen (das Produktionsmaximum
wird für 2020 erwartet, danach max. 10 Jahre konstant und später
abnehmend), ca. 26% Niederlande (bereits abnehmend), ca. 10% Inland (stark
abnehmend, voraussichtlich in ca. 10 Jahren erschöpft).

so kommt der regenerative Wasserstoff (genannt Wind to Gas) völlig zu kurz.

Das wäre unsere Westküsten Chance. Auf dem Gasmarkt, Wind to Gas anbieten.

Natürlich mit der Vorausplanung, das die eingesparten CO2 Emissionen eingepreist werden.

Regeneratives Gas muss günstiger sein, als Fossiles Gas!

LNG Terminal in Brunsbüttel?
Was zunächst gut klang, ist nicht mehr gut,wenn es stimmt,das LNG Gas nicht mehr mit regenerativer Energie gemischt oder besser mittelfristig ersetzt wird.

Auch wenn ich das Frauenhofer Institute sehr schätze, wurde leider nicht die Qualität des Erdgases untersucht.

Fracking Gas aus Amerika      Konkret für Kroatien

Die EU wird sich mit 101,4 Millionen Euro an der Finanzierung des LNG-Projekts auf der kroatischen Insel beteiligen, berichtet die EU-Kommission. Das Geld soll aus dem EU-Fonds Connecting Europe Facility (CEF) kommen. Die Gesamtkosten liegen bei 383,6 Millionen Euro.

Die Kommunal-Zeitung DLZ berichtet, das die Pläne, immer mehr Erdgas aus regenerativen Energien zu erzeugen, kurzfristig verändert wurden.
Dann lehne ich ein LNG Terminal in Brunsbüttel ab.
Steigbügelhalter der Amerikanischen Fracking Gas Produktion, kommt nicht in Frage.
Der „Markt“ darf das nicht entscheiden. Wir sollten unseren Abschalt Windstrom als Wind-gas Speichern und z.b. für Schiffe zur Verfügung stellen.

No Fossil

kein Fracking, weder hier, noch anderswo!

 

 

Schifffahrt mit Brennstoffzellen und LOHC ist die Zukunft, denn LOHC bindet gefahrlos sehr viel regenerativen Wasserstoff !

CO2 Frei und Sauber.

 aus erneuerbaren Energien produzierter Wasserstoff, wird in den Anlagen von Hydrinos Technologies, chemisch an das nhc gebunden= LOHC. Die Diesel ähnliche Flüssigkeit hat eine hohe Speicherdichte und wird unter Normalbedingungen gelagert.

Sie ist schwer entflammbar und weder giftig noch Explosiv

Für Brennstoffzellen sehr gut geeignet.  Sehe Dir den Trickfilm an um das Prinzip zu verstehen.

Lagerung und Transport sind nun besonders sicher und effizient möglich. Die Freisetzung des Wasserstoffs erfolgt bedarfsgerecht durch die optimierten aus Speicheranlagen von Hailo Guineas Technologies und kann an Wasserstofftankstellen für die Industrie Prozesse oder in Brennstoffzellen genutzt werden. Schiff können dann mit sauberen Antrieb über die Meere fahren.

AIDAluna

Ist das was für Schiffsantriebe?

Im ernst meine ich, das wir einen E-Motor einbauen, in Verbindung mit Brennstoffzelle und LOHC Technik. Es ist sehr billig und einfach. Das ist mein bisheriges Wissen……??????

Caribbean-Reederei setzt auf Kreuzfahrtschiffe mit Brennstoffzelle

Sie gelten als Dreckschleudern der Weltmeere: Unmengen Schweröl verfeuern Kreuzfahrtschiffe bei ihren Reisen und während der Liegezeiten im Hafen. Davon will sich die amerikanische Reederei Royal Caribbean Cruises verabschieden und lässt zwei Schiffe mit Brennstoffzellenantrieb bauen. Sie entstehen bei der finnischen Tochter der Meyer Werft, Turku Oy.

Brennstoffzellen erzeugen Strom für die Schiffsmotoren

Bei Kreuzfahrtschiffen ist seit einigen Jahren die Tendenz zum elektrischen Antrieb zu beobachten. Bislang wird der erforderliche Strom für die elektrischen Antriebe in der Regel durch Dieselmotoren erzeugt. Bei den modernsten Kreuzfahrtschiffen liegen die Elektromotoren für die Fahrt außerhalb des Rumpfes in Gondeln.

Das reduziert Vibrationen und Lärm, die aus dem Antrieb herrühren, ganz beträchtlich.

Zudem bieten die Gondeln den Vorteil, dass sie beweglich angeordnet sind und darüber das Schiff gesteuert werden kann.   https://youtu.be/7QXZ3hpMs5s

Die traditionellen Schiffsschrauben gibt es bei den allermeisten Neubauten nicht mehr.

Hier findet Ihr die Powerpoint der Firmen die neue Umweltfreundliche Schiffs Antriebe bauen oder schon gebaut haben.

HPS will Hausbesitzer autark machen

Picea
Picea-Gerät auf der Hannover Messe 2017

Es gab bereits mehrere Anläufe, das Prinzip der komplett autarken Energieversorgung auf Basis von Wasserstoff als Energiespeicher in die Realität umzusetzen. Aktuell macht die Home Power Solutions GmbH mit ihrem Konzept von sich Reden. Erstmals präsentierte HPS ihr Picea-System im März 2017 während der ISH in Frankfurt am Main und erzielte damit ein vergleichsweise großes Medienecho.

 

Weiter bitte hier

 

Greenpeace Energy verdoppelt Wasserstoff-Anteil

Neue Windgas-Anlage in Mainz211016_elektrolyseur-hassfurt_-windgas-hassfurt-gmbh_rene-ruprecht-25-770x370

Hamburg (ots) – Greenpeace Energy hat in Mainz eine weitere Windgas-Anlage unter Vertrag genommen, durch die Kundinnen und Kunden der Energie-Genossenschaft mit erneuerbarem Wasserstoff versorgt werden. Als Windgas wird Wasserstoff bezeichnet, der per Elektrolyse aus überschüssigen erneuerbaren Energien gewonnen wird. Durch den zusätzlichen Lieferanten erreicht Greenpeace Energy mit seinem ökologischen Gasprodukt pro Windgas ein neues Rekordniveau und rechnet für 2017 mit dem Bezug von rund 2.600 Megawattstunden (MWh) an Windgas. Gegenüber dem Vorjahr mit 989 MWh steigert Greenpeace Energy die Menge an Wasserstoff, die es proWindgas beimischt, damit um gut 150 Prozent. Der durchschnittliche Wasserstoff-Anteil in dem Ökogas steigt von 0,49 auf rund ein Prozent – eine Verdopplung gegenüber 2016.

Continue reading

Toyota präsentiert Brennstoffzellen-Truck

 Der Artikel wurde in der Zeitung

emobilitaet.online

DAS BRANCHENPORTAL    

gefunden

 Dienstag, 25 April 2017 11:04

brennstoffzellen-truckToyota präsentiert Brennstoffzellen-Truck

Der japanische Autobauer verfolgt weiter seine Wasserstoff-Strategie und präsentiert einen Brennstoffzellenantrieb für schwere LKW, der eine hohe Alltagstauglichkeit bei 0 Emissionen bieten soll. Ab Sommer dieses Jahres soll der Brennstoffzellen-LKW in den Häfen von Los Angeles erprobt werden.

Continue reading

Umweltministerkonferenz fordert Sofortprogramm zur Förderung von Elektrobussen

Umweltministerkonferenz fordert Sofortprogramm zur Förderung von Elektrobussen


05.05.2017 Die Umweltminister der Länder haben heute auf Initiative Bremens einstimmig ein ausreichend finanziertes Sofortprogramm des Bundes zur Elektrifizierung von Bussen im Nahverkehr gefordert. „Faktor 100: Die Elektrifizierung eines 18-Meter-Busses im Stadtverkehr hat Auswirkungen wie 100 Elektro-PKW MEHR

Der Verein EES-ev fordert für Flensburg die regenerative Energie aus den Windanlagen zu nutzen und die Fahrtdauer von Bussen durch Wasserstoff Brennstoffzellen zu verlängern.So wie in Hamburg und Europa zuverlässig gezeigt wird. Der Regenerative Wasserstoff wird in der Region durch Windanlagen produziert. Diese können das dann am besten , wenn der Strom nicht immer über die Stromtrassen abtransportiert werden kann.

News: E-Mobilität + H2

2.5.2017 Ein Sonntag fast ohne Kohlestrom Der Artikel erschien auf der Seite  Agora Energiewende

Ein Sonntag fast ohne Kohlestrom

Am 30. April lieferten Erneuerbare Energien im Mittel fast zwei Drittel des Stroms in Deutschland. Dafür standen so viele Kohlekraftwerke wie noch nie…

Nachrichtenbild für "hysulution hamburg" von Wiener Zeitung

Mehr Strom für Öffi-Busse

Wiener Zeitung14.04.2017
Die Stadt Hamburg lässt sich von diesen Argumenten aber nicht beeindrucken. Der politische Auftrag an die Öffi-Betreiber Hamburger …

Hier wird die H2 Brennstoffzellen Technik im Video erklärt

Straßenverkehr Hamburg

Brennstoffzellenbus auf der Linie 109© HOCHBAHN

Das Prinzip der Brennstoffzelle? Sie wandelt Wasserstoff in Strom um. Den notwendigen Wasserstoff dafür gibt es für die HOCHBAHN-Busse an der Wasserstoff-Tankstelle in der HafenCity. Nach so einer Auftankung ist der Bus dann rein elektrisch auf Hamburgs Straßen unterwegs. Und rein im wahrsten Sinne des Wortes. Denn er stößt nur Wasserdampf aus, keine Schadstoffe.
Und weil ein innovativer Bus auch immer an die Zukunft „denkt“, speichert unser Brennstoffzellenbus zusätzlich Bremsenergie, die er nach dem Bremsen sofort wieder für den Antrieb des Elektromotors nutzt. Also: ein echtes Vorbild an laufender Effizienz.

Der läuft … und läuft … und läuft: Batteriebus mit Brennstoffzelle als Range-Extender.

 

Batteriebus

Batteriebus mit Brennstoffzelle in der Wasserstofftankstelle in der HafenCity© HOCHBAHN

Ein Range-Extender ist ein „Reichweitenverlängerer“, in diesem Fall eine Brennstoffzelle, mit der man die Reichweite eines elektrisch betriebenen Fahrzeugs erhöhen kann. Und diese Reichweite kann sich sehen lassen: Unser „Solaris“-Gelenkbus schafft mehr als 250 Kilometer rein elektrisch, ohne Nachladen auf der Strecke. Bis zu 105 Fahrgäste können so schadstofffrei und geräuscharm quer durch Hamburg fahren. Manchmal ist der leise Fortschritt eben der beste.

Honda Clarity Fuel Cell im Test

Mit Brennstoffzellen zum Bestseller

03.05.2017, 18:33 Uhr | Michael Specht/sp-x

Honda Clarity im Test: Mit Brennstoffzellen zum Bestseller?. Bislang ist der Honda Clarity Fuel Cell nur in Japan und den USA erhältlich. (Quelle: Hersteller)

Bislang ist der Honda Clarity Fuel Cell nur in Japan und den USA erhältlich. (Quelle: Hersteller)

Nachrichtenbild für "hysulution hamburg" von Süddeutsche.de

Stadt in Bewegung

Süddeutsche.de12.01.2017
Ehrgeiziges Projekt in Hamburg: Ein Haus versorgt sich selbst mit Energie. Wird mehr Strom produziert als nötig, werden Batterien und E-Autos …

Nachrichtenbild für "hysulution hamburg" von ecomento.tv

Ökostrom, E-Mobilität und Carsharing: Wie Hamburg das Quartier …

ecomento.tv19.01.2017
Die Süddeutsche Zeitung hat einen genaueren Blick auf einige Projekte in Hamburg geworfen, in denen die Stadt von morgen neu gedacht …

Nachrichtenbild für "hysulution hamburg" von Hamburger Abendblatt

So sollen Kreuzfahrtschiffe in Zukunft sauberer fahren

Hamburger Abendblatt08.09.2016
Kreuzfahrer mit Solarsegeln und Elektroantriebe für Fähren. Auf der Hamburger Schiffbaumesse SMM gibt es viele Innovationen.

Nachrichtenbild für "hysulution hamburg" von WirtschaftsWoche

Brennstoffzellen für grüneren Antrieb

WirtschaftsWoche13.09.2016
Viele Schiffe fahren immer noch mit Diesel- oder Schwerölantrieb – das schadet der Umwelt. Neue Forschungen zeigen allerdings: …

Keine alternativen zur regenerativen Energiewende

Die „Argumente“ der Windenergie Gegner besonnen widerlegen

Erstellt von Wolfgang Molwitz am 13.04.2017 um 12:04 Uhr

 Diskussionen und Streit um Energiewende in Schleswig-Holstein:

Es bleibt eine Erfolgsgeschichte rtemagicc_windenergiehochsauerland_kopie_01-gif

Windenergie-GegnerInnen argumentieren, Windenergie führe zu Gesundheitsschäden: durch Schall, durch Schattenwurf, durch Eiswurf. Nichts davon konnte bisher nachgewiesen werden.

Was sie komplett außer Acht lassen: Die Gesundheitsschäden durch Kohle und Atom, durch Verbrennung fossiler Brennstoffe, sind sehr wohl nachgewiesen. Tausende Menschen sind bereits erkrankt oder (früher als nötig) gestorben. Genau davor schützt der Ausbau der erneuerbaren Energie.

Windenergie-GegnerInnen argumentieren, Windenergie sei zu teuer: Allein die Abregelungen, also das Abschalten aufgrund fehlender Stromleitungen, koste pro Jahr 300 Millionen Euro.

Was sie komplett außer Acht lassen: Die Windenergie-Anlagen müssen zunächst gebaut werden, bevor die Konzerne die Stromleitungen bauen. Diese Investition tätigen sie erst, wenn sie die neuen Leitungen auch vom ersten Tag an nutzen können. Und Deutschland importiert pro Jahr für 67 Milliarden Euro fossile Brennstoffe (Kohle, Erdöl, Gas, Uran) für die Stromerzeugung, da sind die 0,3 Milliarden für Abregelungen tatsächlich nicht das Problem, zumal die Leitungen ab 2019 zur Verfügung stehen. Die Abregelungen 2016 waren trotz kräftigen Zubaus an Anlagen geringer als 2015, voraussichtlich fallen sie 2019 ganz weg.

Was die Windkraftgegner auch komplett außer Acht lassen, sind die Kosten der Endlagerung für Atommüll. Mit einem schnelleren Zubau von Windenergie könnte Atomstrom schneller als heute geplant abgeschaltet und damit viel Müll vermieden werden. Schon jetzt gilt: Jeder Stillstand des Atomkraftwerks Brokdorf macht für Hunderte von Windenergieanlagen den Weg durch die Stromleitungen frei und entlastet die Stromkunden auch finanziell.

Windenergie-Gegner kritisieren auch das Dauerblinken der Anlagen nachts. Alle Anlagen von mehr als 100 Meter müssen nachts Lampen blinken lassen, um Flugzeuge zu warnen – das gilt für ganz Deutschland, auch wenn hierzulande gerade nachts so gut wie keine Flugzeuge unterwegs sind.

Hier gibt es inzwischen neu entwickelte Warnblinker, die nur anspringen, wenn sich wirklich ein Flugzeug nähert. Inzwischen wurde das Erlaubnisrecht geändert, dass diese jetzt installiert werden können. „Bedarfsgerechte Nachtkennzeichnung” nennen das die Behörden. Allerdings müssen pro Windpark vier Radaranlagen installiert werden, das lohnt sich nicht für alle. In Schleswig-Holstein sind bisher 80 Anlagen umgerüstet worden und blinken jetzt nur wenn ein Flugzeug sich nähert, faktisch also nie.

Continue reading

Riesenbatterie kommt nach Jardelund

Stand: 06.04.2017 NDR

energiewende-500x333

In Schleswig-Holstein wird Europas größter Batteriespeicher für erneuerbare Energien gebaut. Dafür haben der niederländische Energieversorger Eneco und der japanische Mischkonzern Mitsubishi eine gemeinsame Firma gegründet. Gebaut wird das Speichersystem am Standort Jardelund im Kreis Schleswig-Flensburg, in unmittelbarer Nähe zu einem Windpark. Das Land unterstützt das Projekt mit rund zwei Millionen Euro aus EU-Mitteln. Energiewendeminister Robert Habeck spricht von einem Meilenstein.

 

Kleiner Film zur Energiewende gefällig?

Und noch einen?