MOBILITÄTSWENDE KANN DOCH NICHT SO SCHWER SEIN

ENERGIESPEICHERUNG ENERGIESPEICHERUNG

 

 Reinhard Christiansen [Foto: Doritt Geitmann]
Der Grünstrom Event III findet vom 1. bis 3. Juni 2018 in Enge-Sande statt.
 

Interview mit Reinhard Christiansen, Windkraftpionier

 

 

 

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Nachrüstung für Diesel Antriebe lohnt sich?

Das Land Baden-Württemberg beauftragte den ADAC, eine Testreihe von  Hardware  Nachrüstung bei Diesel Motoren zu Organisieren.
Fazit ist: Besser als ein Software-Update

Nachrüstung für  Diesel  Antriebe lohnt sich behauptet die Studie vom ADAC

Allein, sollten wir es schaffen 50% der Dieselabgase  zu Reduzieren käme das einer sehr großen Verbesserung der Dieselaggregate entgegen.
ADAC Studie verspricht eine 25% bundesweite Verbesserung der Abgas Emissionen.
Die Gesundheit der Kinder und der Menschen in den Städten würde Kurzfristig erheblich verbessert werden.
Die Ergebnisse zeigen eine 50 bis 70 Bis 80 prozentige Verbesserung  einer Hardware  Lösung gegenüber einer Software Update Lösung. Wie bekannt ist, wird die Softwarelösung von den Autofirmen bevorzugt. Testergebnisse haben aber erbracht, das  bei einer Software-lösung, lediglich 2 bis 5% Verbesserung festgestellt wurden.
Klar ist somit, dass eine Hardware Lösung  zu
vergleichen wäre, mit dem Nachrüsten der Katalysatoren bei Benzin Autos Es ist nicht die Lösung, für eine Urbane neue Stadt Architektur. Klar ist, dass wir große bessere Lösungen brauchen.

  • Für weniger Verkehr und
  • für CO2 freie Abgas Lösungen 
  • H2 Elektro-Mobilität.
  • Sauberen ÖPNV
  • Bessere Fahrradwege
  • Schiffs Antriebe CO2 frei
Saubere Mobilität
 Besser Auto´s ohne Auspuff

macht es  Sinn, wenn kurzfristig zu mindestens die Dieselmotoren, sofort mit einer Nachrüstung  beginnen?

Dieselkatalysatoren nachrüsten?                                                 keine CO2 Einsparung
Konzept wie bei den Katalysatoren Nachrüstungen der Benzin PKW´s?   keine CO2 Einsparung
Sollten Dieselbus, Diesel-Triebwagen sowie Binnenschiffe umgerüstet werden?     ja aber CO2 frei
Wie kann das Schummeln der Abgaswerte aktuell verbessert werden?    das wollen wir überhaupt nicht
 
Nein nein nein 
 
 cropped-energiewende-500x3331.jpg So soll es sein.
 

Hardware-Nachrüstungen an Dieselfahrzeugen sind wirksam (ADAC) 20.02.2018

ADAC fordert nach Test Hardware-NachrüstungDreckige Diesel lassen sich mit Erfolg alltagstauglich nachrüsten Manager Magazin 20.02.2018

Diesel-Nachrüstung lohnt sich Rhein-Neckar-Zeitung 20.02.2018

LNG-Terminal in Brunsbüttel

450 Millionen für den Bau?

Sicher mit großen Summen von uns Steuerzahlern.

Um weiter auf fossile Energieträger setzen zu können, sollen die Überkapazitäten für die Einfuhr von verflüssigtem Erdgas (LNG) in Europa weiter ausgebaut werden. Offiziell als „Schiffstankstelle“ zur Umstellung von Schweröl auf Flüssiggas deklariert, geht es bei dem geplanten LNG-Terminal in Brunsbüttel, das mit direkten und indirekten staatlichen Subventionen errichtet werden soll, um einen Zugang insbesondere auch von gefracktem Erdgas auf den Deutschen Markt https://www.vopak.com/german-lng-terminal http://www.klimaretter.info/wirtschaft/hintergrund/23442-usa-kurz-vor-exportboom-bei-fluessiggas. Das wäre ein Frackingkonjunkturprogramm durch die Hintertür. Die Vereinbarung des Koalitionsvertrages des schleswig-holsteinischen Jamaikabündnisses, „Fracking und CCS lehnen wir ab“, würde mit diesem LNG-Terminal zum reinen Lippenbekennntis verkommen.

Aus dem Magazin zur Klima-und Energiewende

Meine Meinung dazu

Wenn  im Gutachten vieles Untersucht wurde z.b.

LNG als weitere Diversifizierung der deutschen Gasbezugsquellen
Die derzeitigen Gasbezugsquellen (2014) für die Bundesrepublik Deutschland
sind mit ca. 40% Russland , ca. 22% Norwegen (das Produktionsmaximum
wird für 2020 erwartet, danach max. 10 Jahre konstant und später
abnehmend), ca. 26% Niederlande (bereits abnehmend), ca. 10% Inland (stark
abnehmend, voraussichtlich in ca. 10 Jahren erschöpft).

so kommt der regenerative Wasserstoff (genannt Wind to Gas) völlig zu kurz.

Das wäre unsere Westküsten Chance. Auf dem Gasmarkt, Wind to Gas anbieten.

Natürlich mit der Vorausplanung, das die eingesparten CO2 Emissionen eingepreist werden.

Regeneratives Gas muss günstiger sein, als Fossiles Gas!

LNG Terminal in Brunsbüttel?
Was zunächst gut klang, ist nicht mehr gut,wenn es stimmt,das LNG Gas nicht mehr mit regenerativer Energie gemischt oder besser mittelfristig ersetzt wird.

Auch wenn ich das Frauenhofer Institute sehr schätze, wurde leider nicht die Qualität des Erdgases untersucht.

Fracking Gas aus Amerika      Konkret für Kroatien

Die EU wird sich mit 101,4 Millionen Euro an der Finanzierung des LNG-Projekts auf der kroatischen Insel beteiligen, berichtet die EU-Kommission. Das Geld soll aus dem EU-Fonds Connecting Europe Facility (CEF) kommen. Die Gesamtkosten liegen bei 383,6 Millionen Euro.

Die Kommunal-Zeitung DLZ berichtet, das die Pläne, immer mehr Erdgas aus regenerativen Energien zu erzeugen, kurzfristig verändert wurden.
Dann lehne ich ein LNG Terminal in Brunsbüttel ab.
Steigbügelhalter der Amerikanischen Fracking Gas Produktion, kommt nicht in Frage.
Der „Markt“ darf das nicht entscheiden. Wir sollten unseren Abschalt Windstrom als Wind-gas Speichern und z.b. für Schiffe zur Verfügung stellen.

No Fossil

kein Fracking, weder hier, noch anderswo!

 

 

Schifffahrt mit Brennstoffzellen und LOHC ist die Zukunft, denn LOHC bindet gefahrlos sehr viel regenerativen Wasserstoff !

CO2 Frei und Sauber.

 aus erneuerbaren Energien produzierter Wasserstoff, wird in den Anlagen von Hydrinos Technologies, chemisch an das nhc gebunden= LOHC. Die Diesel ähnliche Flüssigkeit hat eine hohe Speicherdichte und wird unter Normalbedingungen gelagert.

Sie ist schwer entflammbar und weder giftig noch Explosiv

Für Brennstoffzellen sehr gut geeignet.  Sehe Dir den Trickfilm an um das Prinzip zu verstehen.

Lagerung und Transport sind nun besonders sicher und effizient möglich. Die Freisetzung des Wasserstoffs erfolgt bedarfsgerecht durch die optimierten aus Speicheranlagen von Hailo Guineas Technologies und kann an Wasserstofftankstellen für die Industrie Prozesse oder in Brennstoffzellen genutzt werden. Schiff können dann mit sauberen Antrieb über die Meere fahren.

AIDAluna

Ist das was für Schiffsantriebe?

Im ernst meine ich, das wir einen E-Motor einbauen, in Verbindung mit Brennstoffzelle und LOHC Technik. Es ist sehr billig und einfach. Das ist mein bisheriges Wissen……??????

Caribbean-Reederei setzt auf Kreuzfahrtschiffe mit Brennstoffzelle

Sie gelten als Dreckschleudern der Weltmeere: Unmengen Schweröl verfeuern Kreuzfahrtschiffe bei ihren Reisen und während der Liegezeiten im Hafen. Davon will sich die amerikanische Reederei Royal Caribbean Cruises verabschieden und lässt zwei Schiffe mit Brennstoffzellenantrieb bauen. Sie entstehen bei der finnischen Tochter der Meyer Werft, Turku Oy.

Brennstoffzellen erzeugen Strom für die Schiffsmotoren

Bei Kreuzfahrtschiffen ist seit einigen Jahren die Tendenz zum elektrischen Antrieb zu beobachten. Bislang wird der erforderliche Strom für die elektrischen Antriebe in der Regel durch Dieselmotoren erzeugt. Bei den modernsten Kreuzfahrtschiffen liegen die Elektromotoren für die Fahrt außerhalb des Rumpfes in Gondeln.

Das reduziert Vibrationen und Lärm, die aus dem Antrieb herrühren, ganz beträchtlich.

Zudem bieten die Gondeln den Vorteil, dass sie beweglich angeordnet sind und darüber das Schiff gesteuert werden kann.   https://youtu.be/7QXZ3hpMs5s

Die traditionellen Schiffsschrauben gibt es bei den allermeisten Neubauten nicht mehr.

Hier findet Ihr die Powerpoint der Firmen die neue Umweltfreundliche Schiffs Antriebe bauen oder schon gebaut haben.

Protokoll der Veranstaltung mit dem Zukunftsforum in Glücksburg vom 30.11.2017

Protokoll der Veranstaltung mit dem Zukunftsforum in Glücksburg

Zeit und Ort: 30.11.2017, ab 19:00 Uhr in der Aula der Grundschule Glücksburg

Veranlassung; Aus einem Kontaktgespräch mit dem Glücksburger Zukunfts-Forum und dem Vorstand der EES Flbg.
entstand der heutige Vortragsabend

Eingeladen als Referenten sind
Herr Marko Bartelsen von „Energie des Nordens“
Herr Andre Steinau von GPJoule

Der EES-Vorsitzende Peter Helms begrüßt die Referenten, Mitglieder des Glücksburger Zukunftsforums, Gäste und EES Mitglieder.

Das Eingangsgespräch zu den heutigen Sachthemen führt Peter Helms und umreißt den heutigen Stand der H2 Wirtschaft, die Begründung des EES, und dessen Ziele.

Herr Marko Bartelsen „Energie des Nordens“ (EdN):
Herr Bartelsen erklärt die Tätigkeitsfelder der EdN

1) Stromveredlung
Sektorenkopplung per Wärme und Elektrizität mittels H2
– ein vielschichtiges Thema dessen Inhalte aus dem www Netz entnommen werden sollten

2) Projekt Haurup
– Einrichtung eines Elektroseurs mit 20 kg H2/h
H2 Speicherung und weitere H2 Anwendungen
Warum in Haurup
– weil E-Umspannwerk vorhanden
– Gasnetzanschluss in Haurup um H2 einzuleiten

3) Zukunftsprojekt sind Bus, Auto und Bahnbetrieb per H2
Erklärt das Projekt „Westküsten Busverbindung zw. Husum und Niebüll“ das in Kooperation mit GP Joule durchgeführt wird.

4) Vorstellung von verschiedenen Projektpartnern wie Gasunie /NL, Fa. Linde, NEW 4.0,
Siemens, Greenpeace etc.

5) Die Firma „EdN“ erklärt sich klar zur ökonomischen Energiegewinnung durch die Herstellung von H2 aus Wind, Sonne und Abfall-Bio.

PS: Die Voraussetzungen sind vorhanden, die Dinge sind klar, wir können loslegen, wir benötigen leider das politische „GO“

Für eine kleine Zwischenbilanz meldet sich EES Vorstand Peter Helms nach dem Vortrag und bekundet die immensen Fortschritte in China und Indien gleichzeitig kritisiert er aber auch den Lobbyismus in Dtl. durch den die Etablierung einer umfassenden H2 Wirtschaft massiv behindert wird.
Stichwort „Genehmigung von Elektroseuren, Errichtung von H2 Tankstellen und zu schleppende Herstellung von H2 PKWs von deutschen Herstellern.

Herr Andree Steinau GPJoule:

Zunächst erklärt Herr Steiner anhand von unserem H2 Modell“ die technische Produktion und dem Verbrauch von H2 in einer Brennstoffzelle.
Das „Modell“ ist bei solchen Anlässen immer beliebt, weil man auch dem Laien gut die „H2 Nutzung“ veranschaulicht erklären kann.

Er bedauert das der Hauptabsatz von H2 PKWs in Japan und Korea stattfindet, und daher kommen auch die straßenfähigen Autos aus Japan und Korea.
Dtl. kommt zu schleppend voran Stichwort Lobbyismus !!!.

Herr Steinau umreißt die Ziele und Tätigkeitfelder von GP Joule

1) GP Joule konstruiert und fertigt Wind und Solarparks und erklärt eine klare positive Haltung zu den Klimazielen.
Daraus folgert Herr Steinau dass das Gas H2 sein muss und somit auch „Grün „ erzeugt werden sollte,
d.h. aus Wind und Sonne. „Wir haben in SH ausreichend Wind und den gilt es zu nutzen“.
Er schlägt einen Bogen zur kürzlichen Vergangenheit. Zunächst kamen die Autos mit Erdgasmotoren, dann kam das CO2 Problem und damit die erklärten Ziele der Bundesrepublik.
Jetzt sollen rein Batterie betriebene Autos das non plus Ultra sein. ???. Das ist sehr fraglich, weil der Bau der großen Fahrbatterien massiv seltene Erden etc. benötigt und weitere Probleme nach sich zieht.
Dabei kommt die Verfügbarkeit von Aufladestationen und die lange Aufladezeit zur Sprache.

2) GP Joule verbindet Erzeugung von H2 und Verbrauch
H2 kann man in vielen Märkten einführen z.B. ins Erdgasnetzt einspeisen, für die Mobilität nutzen, Industriebedarf, Verstromung etc. pp
Konzept „H2 Verbund“: H2 erzeugen, speichern, transportieren, verarbeiten und vermarkten.

3) Die Lösung der Mobilität wäre:
Mit Hilfe der erzeugten Elektrizität aus Wind und gelegentlich aus Sonne;
Wasser in seine Bestandteile H2 und O2 zu spalten
das H2 mit O2 in der mobilen Brennstoffzelle (Auto) wieder zusammenzuführen und die freiwerdende Energie für den Antrieb zu nutzen.
„Wasser wird wieder zu Wasser“
Darüber hinaus erwägt GP Joule sowie auch „EdN“ den Busbetrieb in SH zu reformieren und die dieselbetriebenen Bahnen in SH mit H2 zu fahren.

4) Regionale Wertschöpfung aus Erneuerbaren Energien geht hier in SH sehr gut !!!!!
Herr Steinau beklagt die Rechtslage in Deutschland, sie ist nicht für die EE konzipiert das müsste geändert werden.

5) Akzeptanz der H2 Technologie durch Wertschöpfung vor Ort
Primärproduktion durch Wind unter der Beachtung der Kostenkurve
Stromproduktion durch die „Windmüller der Westküste
Wir wollen dass die Wertschöpfung in SH bleibt.
Herr Steinau erklärt die zukünftige Preisentwicklung von H2 bei einer akzeptablen Abnahme und prognostiziert eine Kostendegression von H2.

Schlusswort vom EES Vorsitzenden:
Nach diesem Vortrag würdigt EES Vorstand Peter Helms das Engagement von EdN und GP Joule.
Er stellt fest das da jede Menge Herzblut in der Sache mitfliest. Dies wird auch von beiden Rednern bestätigt.
Im Umkehrschluss bedanken sich auch die Redner beim EES für das Engagement einer sauberen Umwelt durch die Unterstützung bei den Klima Zielen.

Anschließende Diskussion:

Den anschließenden Fragen stellen sich die beiden Referenten sowie auch Peter Helms zur Antwort.

Wie wird der Wasserstoff nun aktuell hergestellt „Grau oder Grün“

Herr Steinau: Momentan noch meist Grau aus Raffinerien usw. H2 ist teilweise auch Abfallprodukt
Unsere Zukunft gilt aber ganz klar der Herstellung aus Wind, Sonne und Bioabfall, also alles rein ökologisch.

Was sind die Nachteil bei der H2 Herstellung
Herr Bartelsen: Es klingt ein bisschen frenetisch aber es gibt keine Nachteile es gibt Hindernisse in Form von Lobbyismus, EEG Umlage, Windmühlen Ab-Regelung, usw.

Wie ist die preisliche Marktreife
Beide Refs:– sehr gut im Vergleich zu Benzin und Diesel, wir liegen z.Zt. ca. am Dieselpreis.
!!! Und….wir sind am Anfang der Produktion und Entwicklung.

Frage nach privater H2 Herstellung und Verbrauch
– ist in Planung

Die allgemeine Frage: -keine Tankstelle kein Autokauf // die Henne und das Ei
Peter Helms:– Wir müssen das überbrücken mit Mut zur Zukunft und mit kommunalen Vorleistungen

Es kamen weiter Fragen nach Wertschöpfung, momentane Situation, Fakten, zukünftige Arbeitsplätze, Sicherheit etc. pp.
Die Antworten wurden von den Referenten sowie von unserem Vorsitzenden beantwortet

Letztlich bedankt sich Peter Helms bei Herrn Repenning vom Glücksburger Zukunfts-Forum für die Einladung,
sowie bei den Anwesenden für das Interesse und wünscht der „Koalition Glücksburg /Flensburg“ einen guten Weg in die Zukunft.

Flensburg, den 2.12.2017

Schriftwart; Hans Kötzner

HPS will Hausbesitzer autark machen

Picea
Picea-Gerät auf der Hannover Messe 2017

Es gab bereits mehrere Anläufe, das Prinzip der komplett autarken Energieversorgung auf Basis von Wasserstoff als Energiespeicher in die Realität umzusetzen. Aktuell macht die Home Power Solutions GmbH mit ihrem Konzept von sich Reden. Erstmals präsentierte HPS ihr Picea-System im März 2017 während der ISH in Frankfurt am Main und erzielte damit ein vergleichsweise großes Medienecho.

 

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Greenpeace Energy verdoppelt Wasserstoff-Anteil

Neue Windgas-Anlage in Mainz211016_elektrolyseur-hassfurt_-windgas-hassfurt-gmbh_rene-ruprecht-25-770x370

Hamburg (ots) – Greenpeace Energy hat in Mainz eine weitere Windgas-Anlage unter Vertrag genommen, durch die Kundinnen und Kunden der Energie-Genossenschaft mit erneuerbarem Wasserstoff versorgt werden. Als Windgas wird Wasserstoff bezeichnet, der per Elektrolyse aus überschüssigen erneuerbaren Energien gewonnen wird. Durch den zusätzlichen Lieferanten erreicht Greenpeace Energy mit seinem ökologischen Gasprodukt pro Windgas ein neues Rekordniveau und rechnet für 2017 mit dem Bezug von rund 2.600 Megawattstunden (MWh) an Windgas. Gegenüber dem Vorjahr mit 989 MWh steigert Greenpeace Energy die Menge an Wasserstoff, die es proWindgas beimischt, damit um gut 150 Prozent. Der durchschnittliche Wasserstoff-Anteil in dem Ökogas steigt von 0,49 auf rund ein Prozent – eine Verdopplung gegenüber 2016.

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