Solar Dächer für Flensburg und überall

Wir brauchen viel mehr Photovoltaik auf die Dächer unserer Städte.

Sie sehen einwandfrei  aus und nützen sehr, für eine erneuerbare Energie Wende.

Solar u. Photovoltaik Wärmepumpen auf den Schuldächern,Turnhallen,usw.
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Autark durch regenerativen Wasserstoff aus erneuerbarer Energie

regenerativer Wasserstoff
Autark durch Wasserstoff zu Hause schon seit 1986 möglich

Grüner regenerativer Wasserstoff richtig sauber und super für die Region dezentral

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Wasserstoff E Bike

Sauber Autofahren?

„Energie für immer“ – Interview mit Hannes Jaenicke

Serien Wasserstoff Autos

Regenerativer Wasserstoff ins Gasnetz

Wasserstoffspeicher

LOHC Revolution für das Speichern von Regenerativer Energie ?
Wasserstoff und Accus

H2Brennstoffzellen-elektromobilitaet-auf-der-schiene

Nach Meinung von Experten ist Wasserstoff der einzige Energieträger, der das Potenzial besitzt, langfristig fossile Kraftstoffe im Straßenverkehr zu ersetzen. Wasserstoff (chemisches Symbol: H) ist als Bestandteil von Wasser und nahezu allen organischen Verbindungen Teil des biologischen Kreislaufs und somit umweltverträglich. Darüber hinaus ist er als häufigstes Element im Universum praktisch unbegrenzt verfügbar. Wasserstoff lässt sich tiefkalt als Flüssigkeit oder in Gasform speichern und relativ einfach transportieren. Als Gas ist Wasserstoff ungiftig, farb- und geruchlos. In flüssiger Form enthält er, gemessen am Gewicht, eine um das Dreifache höhere Energiemenge als Benzin. Während der Einsatz fossiler Kraftstoffe zwangsläufig Kohlendioxid-Emissionen zur Folge hat, verhält sich Wasserstoff als alternative Antriebsenergie äußerst umweltverträglich, denn bei der Verbrennung entsteht praktisch nur Wasserdampf. Regenerativ erzeugt ist Wasserstoff im Vergleich zu anderen alternativen Kraftstoffen der einzig nachhaltig nutzbare Energieträger.

Veröffentlicht am 10.11.2015

Wer überschüssigen Strom aus Wind- oder Solaranlagen speichern will, kommt an Wasserstoff als Energieträger kaum vorbei. Der »grüne Kraftstoff« könnte das Auto der Zukunft antreiben, aber auch die Schwankungen im Stromnetz ausgleichen. Michael Fröba, Professor für anorganische und angewandte Chemie an der Universität Hamburg, gewährt Einblicke in die Energieversorgung von morgen.
Moderation: Johannes Büchs, ARD

Alles kann besser werden und CO2 frei
1. Düsenflugzeuge können nachgewiesen mit CO2 neutralen Wasserstoff weite strecken fliegen

2. LKW sind verschiedentlich zur Forschung längere Zeit gefahren.

3. Schiffe fahren mit Wasserstoff – Brennstoffzellen Technik

4. U-Boote werden sehr erfolgreich in Kiel/BRD gebaut mit Wasserstoff Brennstoffzellen Technik

5. Autos werden in Serien gebaut mit Wasserstoff – Brennstoffzellen electro (Hynday

und Toyota)

6. Linde hat ein Wasserstoff Fahrrad gebaut

7. Hoffentlich wird bald der Dieselbetrieb der Lok´s gegen Wasserstoff Brennstoffzellen Technik ersetzt.(Was Schiffe können,sollten auch Lok´s im Bahnverkehr können. mehr erfahren hier

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Wer überschüssigen Strom aus Wind- oder Solaranlagen speichern will, kommt an Wasserstoff als Energieträger kaum vorbei. Der »grüne Kraftstoff« könnte das Auto der Zukunft antreiben, aber auch die Schwankungen im Stromnetz aus

Vier Bundesländer bauen einen sauberen leisen Brennstoffzellen Zug mit Null CO2

Niedersachsen, Baden-Würtenberg, Hessen, Nordrhein-Westfahlen, lassen einen neuen, völlig sauberen CO2 und Schadstofffreien Zug, Bauen.

ENERGIEWENDE IM VERKEHR – BRENNSTOFFZELLEN-ELEKTROMOBILITÄT AUF DER SCHIENE

Ich Frage: warum macht Hamburg und Schleswig-Holstein nicht mit?

Immerhin haben wir alle Querverbindungen in S-H Dieselbetrieben.

Die AlsterNordbahn fährt ebenso mit Diesel. Das muß veränert werden. HVV verfügt über H2 Brennstofftankstellen, für die sehr erfolgreichen H2 Sauber-Busse.

Die neuen Brennstoffzellen Züge sind sehr leise und sehr sauber. CO2 frei

Es kann der zuvielerzeugte Strom, zu Wasserstoff umgewandelt werden.

Alles ist besser, als immer die Windanlagen ständig abzustellen.

Dieselruß galt bisher als nur wahrscheinlich karzinogen, d. h. krebserregend. Am 12. Juni 2012 hat die Weltgesundheitsorganisation schlussendlich nach einer langjährigen wissenschaftlichen Studie Dieselruß als definitiv krebserregend eingestuft und somit auf eine Stufe mit Asbest und Arsen gestellt. Wikipedia

E-Loks zusätzlich mit Brennstoffzellen ausrüsten. Für Nebenstrecken ohne Oberleitung. Dieselloks ersätzen
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Ich will in Schleswig-Holstein auf der Marschenbahnstrecke Itzehoe Westerland auch gern die lauten & stinkenden Dieselloks ersetzen.Wie geht das?

Warum baut Siemens oder andere Lokomotiven Hersteller keine Brennstoffzelle zusätzlich in ihre E-Loks?

Mit „überschüssigen“ Wind/Solarstrom, produzierten grünen Wasserstoff. Das wäre richtig toll.

In Frankreich sind neue

Komposietmaterial Tanks entwickelt worden. Damit können große Wasserstofftanks ohne Explosionsgefahr gebaut werden.

In Berlin wird dieser Tank schon im H2 Tankstellen verbaut.

Die Windanlagen Betreiber finden es außerordentlich kontraproduktiv, wenn die Windanlagen ausgeschaltet werden müssen.

Sie sollten laufen!

Sauberen Strom produzieren, wie es mal vorgesehen war.

Selbst als Leihe, sieht man soviele Möglichkeiten grünen Strom sinnvoll zu nutzen,wieso passiert so wenig in der BRD?

http://www.zeit.de/news/2014-09/24/deutschland-zuege-mit-brennstoffzellen-sollen-ab-2018-durch-deutschland-rollen-24163804

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GRÜNE WASSERSTOFF-MOBILITÄT GEHT IN DIE UMSETZUNG

05.12.2018

GRÖSSTES MODELLPROJEKT FÜR GRÜNE WASSERSTOFF-MOBILITÄT

GEHT IN DIE UMSETZUNG

Ove Petersen JP Joule

Mit dem Projekt „eFarm“ startet das bisher größte grüne Wasserstoff–Mobilitätsprojekt in Deutschland. Die GP JOULE-Unternehmensgruppe realisiert in

Durch das Projekt wird eine Versorgungssicherheit für 100 Prozent grünen, regional erzeugten Wasserstoff für die Bürger und Unternehmen, die sich ein Wasserstoff-Fahrzeug anschaffen wollen, hergestellt. Für die Errichtung von fünf Wasserstoffproduktionsstandorten, zwei Wasserstoff-Tankstellen in Husum und Niebüll als auch die Anschaffung von zwei Brennstoffzellenbussen und fünf Brennstoffzellen-PKW bewilligte das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) eine Investitionsförderung im Rahmen des Nationale Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie von insgesamt 8 Mio. Euro. Mit „eFarm“ will GP JOULE die Veredlung von Strom in der Region möglich machen und neue Märkte für die Windenergie erschließen. Das Projekt zeigt eine Alternative zum umstrittenen Netzausbau auf und macht die starke Windenergie in Schleswig-Holstein lokal nutzbar.

Rund um das Verbundvorhaben wird die von GP JOULE initiierte eFarming GmbH & Co. KG nun ein modular erweiterbares Wasserstofferzeugungs- und -vertriebsnetz in Nordfriesland aufbauen und betreiben. Um Nachfrage und Verbrauch zu aktivieren, werden neben fünf Brennstoffzellen-PKW zum Start in 2020 zwei Brennstoffzellenbusse angeschafft und im Linienverkehr im Kreis Nordfriesland eingesetzt. Für die Produktion des grünen Wasserstoffs aus Windkraft für die beiden öffentlichen Tankstellen, werden bis Ende 2019 fünf Elektrolyseure (je 225 kW) an geeigneten Standorten installiert – nah an den Windkraftanlagen und in der Nähe von Wärmenetzen.

Da bei der Produktion von Wasserstoff auch Wärme anfällt, wird diese zur lokalen nachhaltigen Wärmeversorgung beitragen. Der Wasserstoff wird dann in mobile Speichercontainer abgefüllt und per LKW zu den beiden Wasserstofftankstellen transportiert. Dort wird der Wasserstoff nochmals höher verdichtet, um bei Bedarf die Busse, aber auch weitere Wasserstoff-LKW oder -PKW zu betanken. Der Tankvorgang benötigt nur wenige Minuten und eine Tankfüllung reicht aus, um mit einem Bus beispielsweise 350 km oder einem PKW 600 km zu fahren. Die Fahrzeuge werden so von Beginn an zu 100 Prozent mit grünem Wasserstoff versorgt. 60 Privatpersonen und Unternehmer aus der Region haben bereits die Anschaffung von Brennstoffzellenfahrzeugen angekündigt, für deren Betrieb sie die Wasserstofftankstellen nutzen möchten.    Die Bundesregierung Fördert das Projekt durch die Firma  Der Presse Artikel stammt von NOW-GmbH.de

Wasserstoffspeicherung mit LOHC: sicher und kompakt

Hier ein Artikel des Bundes Ministerium für Bildung und Forschung   Dank erneuerbarer Energien steht uns manchmal überschüssige Energie zur Verfügung. Eine Möglichkeit, Energie zu speichern, ist ihre Umwandlung in Wasserstoff. Wasserstoff ist allerdings sehr leicht brennbar und im Gemisch mit Luft explosiv. Die Firma Hydrogenious Technologies speichert Wasserstoff im nicht brennbaren, flüssigen, organischen Trägermaterial LOHC. Die Box des Exponats besteht aus einer Drehplatte mit einer kleinen Wand in der Mitte, die beiden Möglichkeiten zur Wasserstoffspeicherung werden dargestellt, im Hintergrund ist ein Video eines Experiments zu sehen. Im Trägermaterial kann der Wasserstoff sicher gespeichert werden. Sehr schwer entflammbar weiterlesen

MOBILITÄTSWENDE KANN DOCH NICHT SO SCHWER SEIN

ENERGIESPEICHERUNG ENERGIESPEICHERUNG

 

 Reinhard Christiansen [Foto: Doritt Geitmann]
Der Grünstrom Event III findet vom 1. bis 3. Juni 2018 in Enge-Sande statt.
 

Interview mit Reinhard Christiansen, Windkraftpionier

 

 

 

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Nachrüstung für Diesel Antriebe lohnt sich?

Das Land Baden-Württemberg beauftragte den ADAC, eine Testreihe von  Hardware  Nachrüstung bei Diesel Motoren zu Organisieren.
Fazit ist: Besser als ein Software-Update

Nachrüstung für  Diesel  Antriebe lohnt sich behauptet die Studie vom ADAC

Allein, sollten wir es schaffen 50% der Dieselabgase  zu Reduzieren käme das einer sehr großen Verbesserung der Dieselaggregate entgegen.
ADAC Studie verspricht eine 25% bundesweite Verbesserung der Abgas Emissionen.
Die Gesundheit der Kinder und der Menschen in den Städten würde Kurzfristig erheblich verbessert werden.
Die Ergebnisse zeigen eine 50 bis 70 Bis 80 prozentige Verbesserung  einer Hardware  Lösung gegenüber einer Software Update Lösung. Wie bekannt ist, wird die Softwarelösung von den Autofirmen bevorzugt. Testergebnisse haben aber erbracht, das  bei einer Software-lösung, lediglich 2 bis 5% Verbesserung festgestellt wurden.
Klar ist somit, dass eine Hardware Lösung  zu
vergleichen wäre, mit dem Nachrüsten der Katalysatoren bei Benzin Autos Es ist nicht die Lösung, für eine Urbane neue Stadt Architektur. Klar ist, dass wir große bessere Lösungen brauchen.

  • Für weniger Verkehr und
  • für CO2 freie Abgas Lösungen 
  • H2 Elektro-Mobilität.
  • Sauberen ÖPNV
  • Bessere Fahrradwege
  • Schiffs Antriebe CO2 frei
Saubere Mobilität
 Besser Auto´s ohne Auspuff

macht es  Sinn, wenn kurzfristig zu mindestens die Dieselmotoren, sofort mit einer Nachrüstung  beginnen?

Dieselkatalysatoren nachrüsten?                                                 keine CO2 Einsparung
Konzept wie bei den Katalysatoren Nachrüstungen der Benzin PKW´s?   keine CO2 Einsparung
Sollten Dieselbus, Diesel-Triebwagen sowie Binnenschiffe umgerüstet werden?     ja aber CO2 frei
Wie kann das Schummeln der Abgaswerte aktuell verbessert werden?    das wollen wir überhaupt nicht
 
Nein nein nein 
 
 cropped-energiewende-500x3331.jpg So soll es sein.
 

Hardware-Nachrüstungen an Dieselfahrzeugen sind wirksam (ADAC) 20.02.2018

ADAC fordert nach Test Hardware-NachrüstungDreckige Diesel lassen sich mit Erfolg alltagstauglich nachrüsten Manager Magazin 20.02.2018

Diesel-Nachrüstung lohnt sich Rhein-Neckar-Zeitung 20.02.2018

LNG-Terminal in Brunsbüttel

450 Millionen für den Bau?

Sicher mit großen Summen von uns Steuerzahlern.

Um weiter auf fossile Energieträger setzen zu können, sollen die Überkapazitäten für die Einfuhr von verflüssigtem Erdgas (LNG) in Europa weiter ausgebaut werden. Offiziell als „Schiffstankstelle“ zur Umstellung von Schweröl auf Flüssiggas deklariert, geht es bei dem geplanten LNG-Terminal in Brunsbüttel, das mit direkten und indirekten staatlichen Subventionen errichtet werden soll, um einen Zugang insbesondere auch von gefracktem Erdgas auf den Deutschen Markt https://www.vopak.com/german-lng-terminal http://www.klimaretter.info/wirtschaft/hintergrund/23442-usa-kurz-vor-exportboom-bei-fluessiggas. Das wäre ein Frackingkonjunkturprogramm durch die Hintertür. Die Vereinbarung des Koalitionsvertrages des schleswig-holsteinischen Jamaikabündnisses, „Fracking und CCS lehnen wir ab“, würde mit diesem LNG-Terminal zum reinen Lippenbekennntis verkommen.

Aus dem Magazin zur Klima-und Energiewende

Meine Meinung dazu

Wenn  im Gutachten vieles Untersucht wurde z.b.

LNG als weitere Diversifizierung der deutschen Gasbezugsquellen
Die derzeitigen Gasbezugsquellen (2014) für die Bundesrepublik Deutschland
sind mit ca. 40% Russland , ca. 22% Norwegen (das Produktionsmaximum
wird für 2020 erwartet, danach max. 10 Jahre konstant und später
abnehmend), ca. 26% Niederlande (bereits abnehmend), ca. 10% Inland (stark
abnehmend, voraussichtlich in ca. 10 Jahren erschöpft).

so kommt der regenerative Wasserstoff (genannt Wind to Gas) völlig zu kurz.

Das wäre unsere Westküsten Chance. Auf dem Gasmarkt, Wind to Gas anbieten.

Natürlich mit der Vorausplanung, das die eingesparten CO2 Emissionen eingepreist werden.

Regeneratives Gas muss günstiger sein, als Fossiles Gas!

LNG Terminal in Brunsbüttel?
Was zunächst gut klang, ist nicht mehr gut,wenn es stimmt,das LNG Gas nicht mehr mit regenerativer Energie gemischt oder besser mittelfristig ersetzt wird.

Auch wenn ich das Frauenhofer Institute sehr schätze, wurde leider nicht die Qualität des Erdgases untersucht.

Fracking Gas aus Amerika      Konkret für Kroatien

Die EU wird sich mit 101,4 Millionen Euro an der Finanzierung des LNG-Projekts auf der kroatischen Insel beteiligen, berichtet die EU-Kommission. Das Geld soll aus dem EU-Fonds Connecting Europe Facility (CEF) kommen. Die Gesamtkosten liegen bei 383,6 Millionen Euro.

Die Kommunal-Zeitung DLZ berichtet, das die Pläne, immer mehr Erdgas aus regenerativen Energien zu erzeugen, kurzfristig verändert wurden.
Dann lehne ich ein LNG Terminal in Brunsbüttel ab.
Steigbügelhalter der Amerikanischen Fracking Gas Produktion, kommt nicht in Frage.
Der „Markt“ darf das nicht entscheiden. Wir sollten unseren Abschalt Windstrom als Wind-gas Speichern und z.b. für Schiffe zur Verfügung stellen.

No Fossil

kein Fracking, weder hier, noch anderswo!