Wasserstoffspeicherung mit LOHC: sicher und kompakt

Hier ein Artikel des Bundes Ministerium für Bildung und Forschung  

Dank erneuerbarer Energien steht uns manchmal überschüssige Energie zur Verfügung. Eine Möglichkeit, Energie zu speichern, ist ihre Umwandlung in Wasserstoff. Wasserstoff ist allerdings sehr leicht brennbar und im Gemisch mit Luft explosiv. Die Firma Hydrogenious Technologies speichert Wasserstoff im nicht brennbaren, flüssigen, organischen Trägermaterial LOHC. Die Box des Exponats besteht aus einer Drehplatte mit einer kleinen Wand in der Mitte, die beiden Möglichkeiten zur

Wasserstoffspeicherung werden dargestellt, im Hintergrund ist ein Video eines Experiments zu sehen. Im Trägermaterial kann der Wasserstoff sicher gespeichert werden. Sehr schwer entflammbar weiterlesen

Fossile Energie-LNG Terminal für Brunsbüttel

LNG-Terminal in Brunsbüttel nur für USA Gas

——-Fracking Nein Danke auch nicht anderswo——

Hier der NDR S-H Magazin Bericht zum Thema

Gas Tanker nach Brunsbüttel?

Das sind ja große Schiffe?

Der Autor findet, daß es sich um eine alte fossile Energieform, handelt.

Die LNG Brücken-Technologie, kann durch wesentlich bessere Techniken z.b. LOHG-H2 die unsere Windenergie einbaut. Für Schiffe sowie weitere Zukunfts -Mobilität besser nutzen kann.

http://ees-ev.de/erste-wasserstoff-windturbine-fuer-gruenen-kraftstoff-in-den-niederlanden
LOHC geeignete alternative zum Fossile Treibstoff

Wie funktioniert LOHC

Alles über LOHC 

Auto mit LOHC Kraftstoff (E-Mobilität)

Fahren mit grünen H2 LOHC

Wasserstoffzüge mit LOHC Technik haben große Vorteile

 Was ist LOHC? Ein Trickfilm

Es bleibt zu erklären, ob Brunsbüttel das schmutzige Fracking Gas aus Nordamerika haben will, obwohl es ein Überangebot auf dem Gasmarkt durch Gas Pipeline-Technik in Europa, gibt.

LOHC ist Zukunft 

 

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Offener Brief vom -Deutschen Wasserstoff-und Brennstoffzellen Verband- an die Bundesregierung

Den folgenden Offenen Brief des DWV an die Bundesregierung möchten wir Ihnen gerne zur Kenntnis geben.

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel, sehr geehrter Herr Minister Altmaier, sehr geehrter Herr Minister Scheuer, sehr geehrte Frau Ministerin Schulze, sehr geehrte Mitglieder der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Regionalentwicklung“,

Wasserstofftechnologien sind der Erfolgsschlüssel der Energie-wende, da sind sich die meisten Experten einig. Nur mit dem Energieträger Wasserstoff wird eine versorgungssichere, nachhaltige und wirtschaftliche Energiewende in allen Sektoren möglich sein. weiterlesen

Windpark Ellhöft schließt ersten direkten Strom Liefer Vertrag für Privatkunden ab

Artikel erschien am  Freitag, September 7, 2018 im
Windkraft-Journal    und   Greenpeace Energie   &   Handesblatt
Windenergie und Erneuerbaren Energien Nachrichten

Greenpeace Energy und Windpark Ellhöft schließen ersten direkten Stromliefervertrag für Privatkunden ab

(WK-intern) – Den deutschlandweit ersten Vertrag zur direkten Belieferung von Privatkunden mit Strom aus Windkraftanlagen, die aus der EEG-Förderung fallen, hat Greenpeace Energy gestern mit einem Bürgerwindpark abgeschlossen.

Das so genannte „Power Purchase Agreement“ (PPA) ermöglicht den wirtschaftlichen Weiterbetrieb des Windparks Ellhöft in Schleswig-Holstein auch nach dem Auslaufen der EEG-Förderung zum Ende des Jahres 2020. So können die Windturbinen noch auf Jahre sauberen Strom für die Energiewende produzieren.

Für interessierte Windparkbetreiber hat Greenpeace Energy die Möglichkeit einer Online-Registrierung eingerichtet.

Erste Wasserstoff-Windturbine für grünen Kraftstoff in den Niederlanden

Erste Wasserstoff-Wind... wird angezeigt

Ich halte die Wasserstoff-Windturbine, auch als Offshore Projekt, für außerordentlich Interessant.

Die weltweit erste Wasserstoff-Windenergieanlage soll Anfang 2019 im Wieringermeer Realität werden. Dies ist das Ziel einer Partnerschaft zwischen dem Initiator und nachhaltigen Wasserstofflieferanten HYGRO, dem Windkraftanlagenhersteller Lagerwey und dem Forschungsinstitut ECN. Die Windturbine wird Wasserstoff für das Duwaal-Projekt produzieren, die Initiative eines Wind-Konsortiums in der Region Nordholland, das von HYGRO geleitet wird. Ziel des Konsortiums ist es, die Kette der nachhaltigen Wasserstoffproduktion, die Verteilung an mindestens 5 Wasserstofftankstellen und 100 Wasserstoff-Lkw gleichzeitig umzusetzen.

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Erster Wasserstoffzug erhält Zulassung

Aus der Pressemitteilung des Eisenbahn-Bundesamt (EBA)

Coradia iLint / Alstom

Pressemitteilung (EBA) 04 / 2018 vom: 11.07.2018, Thema: Fahrzeuge

Erster Wasserstoff Zug erhält Zulassung
Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) hat dem „Coradia iLint“ von Alstom die Zulassung für den Fahrgast Betrieb auf dem deutschen Schienennetz erteilt.

EBA-Präsident Gerald Hörster überreichte dem Unternehmen die Inbetriebnahme Genehmigung am Mittwoch in Berlin im Beisein von Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Es handelt sich um den weltweit ersten Personenzug, der mit einer Wasserstoff-Brennstoffzelle angetrieben wird. Dadurch können die Fahrzeuge auch auf nicht elektrifizierten Strecken im Regional Verkehr Emissions  frei eingesetzt werden. coradia iLint H2 Zug weiterlesen

Neue H2 Fähre mit Erneuerbarer Energie

Wasserstoff zur See

Die Glasgower Werft Ferguson Marine Engineering Limited wird als Koordinator die Umrüstung einer Hochsee-fähigen Auto-und Personen-Fähre auf Wasserstoff und
Brennstoffzelle leiten. Der Aufwand wird etwa 12, 6 M €
betragen ; 3, 9 M € davon kommen aus dem Programm Horizon 2020 der EU. Der Wasserstoff soll mittels Elektrolyse auf grünem Strom gewonnen werden.
Die Fähre wird zwischen den verschiedenen Inseln des Orkney-Archipels verkehren-ein nicht gerade einfaches Gewässer. Sie fügt sich damit hervorragend in die dortigen Bemühungen ein, Wasserstoff in Verbindung mit erneuerbaren Energien einzusetzen (siehe die Meldung
, Der größte Hit der Orkney-Inseln“in dieser Nummer unter.. Stationäre Anwendungen“).

(Mcphy-pressemitteilung vom 18. Juni 2018)

FREIE FAHRT FÜR DIE ENERGIEWENDE

STAATSSEKRETÄRIN REICHE ERÖFFNET WASSERSTOFF-GROSSANLAGE IN BERLIN-SCHÖNEFEL

  • Über 10 Millionen Euro Gesamtinvestitionsvolumen der Projektpartner TOTAL Deutschland GmbH, Linde AG, McPhy S.A., ENERTRAG AG und 2G Energy AG
  • 5 Millionen Euro an öffentlicher Förderung im gemeinsam mit der Industrie aufgelegten „50-Tankstellen-Programm“ des Bundesverkehrsministeriums
  • Regional erzeugter „grüner“ Wasserstoff als Schlüsseltechnologie der Energiewende

Mein Kommentar: Flensburger Werft kann das auch.? Wir sollten nicht zulassen, das alle neuen Energie,  (UMRÜSTUNG DER SCHIFFE AUF ERNEUERBARE ENERGIE)  an uns vorbei fließen.

Atom Energie ist viel zu teuer und Umweltschädlich

Nichts neues aber aktuell: 

12. Juli 2018

AKW Hinkley Point: EuGH weist Klage Österreichs ab

Greenpeace fordert Regierung auf, in Berufung zu gehen

Begründet hatte der EuGH seine Entscheidung unter anderem mit dem Vertrag von Euratom. Dieser besagt, dass die Förderung von Atomenergie in der EU zu erleichtern ist (Artikel 2(c) des Euratom Vertrags). Doch dieser Vertrag stammt aus dem Jahr 1957 und ist längst überholt. Erneuerbare Energie ist nicht nur sicher, sondern auch deutlich günstiger als Atomenergie. Laut einer Studie von Greenpeace Energy würde beispielsweise eine Windstrom-Alternative bei mindestens gleicher Leistung und Versorgungssicherheit rund sieben Milliarden Euro weniger kosten, als die für Hinkley Point C geplanten Subventionen.

WINDSTROM ALS ALTERNATIVE ZU HINKLEY POINT C -Atomenergie-

EIN KOSTENVERGLEICH

Kurzanalyse im Auftrag von Greenpeace Energy eG
Berlin, 6. Januar 2016
Autoren: Marie-Louise Heddrich, Thorsten Lenck, Carlos Perez Linkenheil
HINKLEY POINT C KANN GÜNSTIGER DURCH WINDSTROM ERSETZT WERDEN
Viel günstiger liegen die Kosten für ein kombiniertes System aus Windstrom und Windgas als
die das Kernkraftwerk über eine Dauer von 35 Jahren erhalten soll. Dies ist das Kernergebnis der
vorliegenden Kurzstudie.

Hier der Artikel zum Thema

Massentransport mit Brennstoffzellen ÖPNV

Die Diskussion über Diesel Fahrverbote und Immission freies fahren, rückt immer mehr in den Vordergrund.
ÖPNV Wasserstoff Busse haben sich als außerordentlich tauglich bewiesen und das könnte jeder sehen an der Linie 109 in Hamburg ausprobieren wo schon seit über 4 Jahren auch Wasserstoffbus fahren.
Der Oberbürgermeister von Mainz Michael Ebling SPD, hat in den Nachrichten heute Sendung  vom ZDF, ein Interview gegeben, wo er eindeutig für Wasserstoffbusse spricht Er würde sich lieber für Wasserstoffbusse entscheiden, wenn denn die Industrie beliefern würde oder könnte. 
In China wurden für die Stadt Jane Zhangmal eben 14.000 neue Elektrobusse bestellt und gebaut. Wasserstoff Brennstoffzellen werden produziert in Zusammenarbeit mit der kanadischen Firma Ballard. Durch höheren Stückzahlen konnte der Preis endlich gesenkt werden.
Auch die Brennstoffzellen Stacks wurden verbessert und günstiger.
Ballard wird auch die Wasserstoff Brennstoffzellen Antriebe, für verschiedene Lokomotiven produzieren, welches unter anderem deren Spezialität  ist .                                    Im Artikel, von der Welt,  am 9.03 2018 von Sven Jösting,  wird berichtet, dass die Brennstoffzellen Busse, vor dem großen Durchbruch stehen. Städte wie London Oslo Paris Hamburg  wollen viele schadstofffreie Busse  einkaufen. Von daher wird immer wichtiger, dass die Städte eine Einkaufsgemeinschaft bilden. Das könnte wiederum den Preis für die neue Technik um ein Vielfaches senken. 

Schade nur, dass die deutsche Industrie, keine Brennstoffzellen Busse vorhalten kann oder nicht will.

H2 Wasserstoff Brennstoffzellen Bus der Firma Hyundai Süd Korea

 

Nachrüstung für Diesel Antriebe lohnt sich?

Das Land Baden-Württemberg beauftragte den ADAC, eine Testreihe von  Hardware  Nachrüstung bei Diesel Motoren zu Organisieren.
Fazit ist: Besser als ein Software-Update

Nachrüstung für  Diesel  Antriebe lohnt sich behauptet die Studie vom ADAC

Allein, sollten wir es schaffen 50% der Dieselabgase  zu Reduzieren käme das einer sehr großen Verbesserung der Dieselaggregate entgegen.
ADAC Studie verspricht eine 25% bundesweite Verbesserung der Abgas Emissionen.
Die Gesundheit der Kinder und der Menschen in den Städten würde Kurzfristig erheblich verbessert werden.
Die Ergebnisse zeigen eine 50 bis 70 Bis 80 prozentige Verbesserung  einer Hardware  Lösung gegenüber einer Software Update Lösung. Wie bekannt ist, wird die Softwarelösung von den Autofirmen bevorzugt. Testergebnisse haben aber erbracht, das  bei einer Software-lösung, lediglich 2 bis 5% Verbesserung festgestellt wurden.
Klar ist somit, dass eine Hardware Lösung  zu
vergleichen wäre, mit dem Nachrüsten der Katalysatoren bei Benzin Autos Es ist nicht die Lösung, für eine Urbane neue Stadt Architektur. Klar ist, dass wir große bessere Lösungen brauchen.

  • Für weniger Verkehr und
  • für CO2 freie Abgas Lösungen 
  • H2 Elektro-Mobilität.
  • Sauberen ÖPNV
  • Bessere Fahrradwege
  • Schiffs Antriebe CO2 frei
Saubere Mobilität
 Besser Auto´s ohne Auspuff

macht es  Sinn, wenn kurzfristig zu mindestens die Dieselmotoren, sofort mit einer Nachrüstung  beginnen?

Dieselkatalysatoren nachrüsten?                                                 keine CO2 Einsparung
Konzept wie bei den Katalysatoren Nachrüstungen der Benzin PKW´s?   keine CO2 Einsparung
Sollten Dieselbus, Diesel-Triebwagen sowie Binnenschiffe umgerüstet werden?     ja aber CO2 frei
Wie kann das Schummeln der Abgaswerte aktuell verbessert werden?    das wollen wir überhaupt nicht
 
Nein nein nein 
 
 cropped-energiewende-500x3331.jpg So soll es sein.
 

Hardware-Nachrüstungen an Dieselfahrzeugen sind wirksam (ADAC) 20.02.2018

ADAC fordert nach Test Hardware-NachrüstungDreckige Diesel lassen sich mit Erfolg alltagstauglich nachrüsten Manager Magazin 20.02.2018

Diesel-Nachrüstung lohnt sich Rhein-Neckar-Zeitung 20.02.2018