„KALTE DUNKELFLAUTE“

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„KALTE DUNKELFLAUTE“: NEUE STUDIE ZEIGT LÖSUNG FÜR WETTERBEDINGTE VERSORGUNGSENGPÄSSE IM STROMSYSTEM

Die Pläne der Bundesregierung für den Ausbau des Energiesystems reichen nicht aus, um Deutschland künftig bei extremen Wetterlagen sicher mit Strom zu versorgen. Zu diesem Schluss kommt eine neue, vom Ökoenergieanbieter Greenpeace Energy beauftragte Studie des Berliner Analyseinstituts Energy Brainpool. Die Studie stellte Greenpeace Energy gestern Abend mit großer Branchenresonanz in Berlin vor.

Die Experten haben in der Studie das Phänomen der so genannten „kalten Dunkelflaute“ untersucht: Aufgrund von Schwachwind, starker Bewölkung sowie jahreszeitbedingter Dunkelheit über mehrere Tage oder Wochen produzieren Windkraft- und Solaranlagen zu wenig Strom, um die gleichzeitig kältebedingt hohe Nachfrage zu decken. Einen solchen „Stresstest“ erlebt das Stromsystem laut der Studie alle zwei Jahre, wenn über jeweils zwei Wochen hinweg kaum Strom aus Wind und Sonne zur Verfügung stehen.

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Greenpeace-Energy-Vorstand Sönke Tangermann bei der Vorstellung der Studie. Fotos (2): Christoph Eckelt / Greenpeace Energy eG

„Die Pläne des Bundeswirtschaftsministeriums reichen nicht aus. Für eine nachhaltige Versorgung braucht das Energiesystem auch nachhaltige technologische Lösungen“,  sagt Sönke Tangermann, Vorstand bei Greenpeace Energy. Möglich wird dies laut Studie erst durch den Einsatz von speicherbaren, erneuerbaren Gasen: Per Elektrolyse lassen sich Ökostrom-Überschüsse in synthetischen Wasserstoff beziehungsweise Methan verwandeln. Dieses so genannte „Windgas“ kann im herkömmlichen Erdgasnetz gespeichert und bei Bedarf durch Gaskraftwerke rückverstromt werden. Um eine komplett erneuerbare Stromversorgung im Jahr 2040 gegen jegliche Wettereinflüsse abzusichern, wären daher laut Studie Gaskraftwerke mit einer installierten Leistung von 67 Gigawatt sowie Elektrolyseure mit einer Gesamtleistung von 42,7 Gigawatt der kostengünstigste Mix in einem dekarbonisierten Stromsystem der Zukunft.

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So funktionert der Ausgleich während einer kalten Dunkelflaute. Grafik: Energy Brainpool

„Ein solches System wäre nicht nur klimaneutral, sondern kann während einer kalten Dunkelflaute die Versorgungssicherheit in Deutschland gewährleisten – und das zu unterm Strich günstigeren Kosten“, sagt Sönke Tangermann. Nach den Berechnungen von Energy Brainpool betragen die spezifischen Erzeugungskosten unter Annahme einer weiterhin schnellen Kostenendegression bei Wind- und Solarenergie 5,7 Cent pro Kilowattstunde. Zum Vergleich: Die spezifischen Kosten des heutigen Stromsystems liegen bei 7 Cent je Kilowattstunde, unter Einrechnung nicht eingepreister Umweltschäden sogar bei 14,5 Cent je Kilowattstunde.

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Die Studie wurde am Abend in Berlin vor zahlreichen Gästen aus Politik, Energiewirtschaft und Medien präsentiert.

Das Bundeswirtschaftsministerium hatte in seinem Strategiepapier „Strom 2030“ betont, die Stromversorgung künftig stärker denn je durch Importe aus Nachbarländern abzusichern. Allerdings zeigt die von Greenpeace Energy beauftragte Studie, dass die kalte Dunkelflaute oft große Teile Europas zur selben Zeit betrifft. Benachbarte Staaten haben also gleichzeitig ein ähnliches Versorgungsproblem. „Ein grenzüberschreitender Ausgleichseffekt existiert daher nur sehr bedingt“, heißt es in der Studie. Das heißt konkret: Nur ein Teil der bis zu 19 Gigawatt Übertragungskapazität können während einer kalten Dunkelflaute für Stromimporte aus dem Ausland genutzt werden – zu wenig, um den zusätzlichen Bedarf lückenlos zu decken. Der aus Klimaschutzgründen notwendige Ausstieg aus der Braunkohleverstromung vergrößert die Brisanz der Frage nach der Versorgungssicherheit bei einer solchen Wetterlage.

Im Erklärvideo: Fabian Huneke von Energy Brainpool über die kalte Dunkelflaute.

„Bei einer europaweiten Energiewende muss der grenzüberschreitende Stromaustausch in den kommenden Jahren dringend durch weitere Flexibilitätsoptionen ergänzt werden, um Wetterereignisse wie die kalte Dunkelflaute abzufedern“, sagt Fabian Huneke von Energy Brainpool. Als Beispiel für einen zurückliegenden Extremfall der kalten Dunkelflaute haben die Studienautoren die zwei Wochen vom 23. Januar bis 6. Februar 2006 identifiziert: Damals lag allein die mittlere Windstromerzeugung bei nur knapp bei einem Viertel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die verbleibende, nicht durch Wind und Sonne gedeckte Stromnachfrage betrug damals durchschnittlich 72,8 Gigawatt – unter Annahme des Kraftwerkparks 2016. Diese so genannte „Residuallast“ musste durch konventionelle Kraftwerke oder den europäischen Stromaustausch gedeckt werden. Auch kurz- und mittelfristige Ausgleichsmöglichkeiten im Stromnetz – etwa Pump- und Batteriespeicher, der Einsatz von Elektroautos oder die Steuerung der Stromnachfrage – gelangen dann an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit. Kurz andauernde Dunkelflauten über zum Beispiel einen Tag treten häufig auf, der Umgang mit ihnen gilt dank verfügbarer Speichertechnologien und Steuerung der Stromnachfrage im Allgemeinen nicht mehr als allzu große Herausforderung.

Hintergrund: In der Studie haben die Analysten von Energy Brainpool die Wetterdaten des Jahres 2006 einerseits mit einem modellierten Stromsystem konfrontiert, das – wie im Ausbaupfad der Bundesregierung geplant – im Jahr 2040 zu 69 Prozent auf erneuerbaren Energien basiert. Daneben berechneten die Experten ein weiteres Szenario für ein Stromsystem, das 2040 komplett auf fossile Energieträger verzichtet. Mit einem zunehmenden Anteil wetterabhängiger Energien im Stromsystem gewinnen Langzeitspeicher an Bedeutung für die Versorgungssicherheit.

INFO Die komplette Studie von Energy Brainpool finden Sie hier zum Download.

Protokoll vom öffentlichen EES-Stammtisch am 13.Juli 2017 im Restaurant Borgerforening

Thema:         H2 Energieträger der Zukunft und

          H2 Tankstelle in der Region Flensburg

Eingeladen als Referenten sind
OB Frau Simone Lange,
Professor Born von der Uni Flensburg
Frau Petra Nicolaisen von der CDU Landtagsabgeordnete SH
Herr Rasmus Andresen von den Grünen Landtagsabgeordneter SH
Herr Uffe Borup von der Fa. NEL Hydrogen Solutions, Dänemark
Herr Burmeister von der Entwicklungsagentur Heide
Presse: Flensburger Tagblatt und Flbg Avis anwesend

Anwesenheit: 15 EES Mitglieder, 30 Nichtmitglieder (Gäste)   siehe Anwesenheitsliste

Der Vorsitzende Peter Helms begrüßt die Referenten, die Pressevertreter, anwesende Gäste und EES Mitglieder.
Er bedankt sich für das zahlreiche Erscheinen.
Leider konnte Frau Simone Lange und Herr Prof Born nicht kommen.

Vorwort von Peter Helms
Wir wollen die H2 Technologie voranbringen. Die Batterie Antriebstechnologie sollte nur ein Übergang sein. „H2 ist Weitergedacht und für die Mobilität Zukunftsträchtiger“.
Dazu brauchen wir H2 Tankstellen in ganz Deutschland.
Kolding in Dänemark hat eine H2 Tankstelle und die nächsten aus unserer Sicht sind in Hamburg. Wir benötigen in Flensburg eine H2 Tankstelle um die H2 Versorgung im Norden zu gewährleisten.

Bzgl. H2 Tankstellenbau in Deutschland waren wir bei einer Ausschreibung über die H2-Mobility (Berlin) unter die letzten 3 Anbieter gekommen.
Die EES und Akteure der H2 Wirtschaft SH waren im Mai zu diesem Ausschreibungstermin nach Berlin geladen.
Wir haben nicht den 1. Platz gemacht und nicht den Zuschlag bekommen.
Aber: Die Herren in Berlin haben unser Engagement und auch die namhaften Befürworter von der Stadt Flensburg, und dem Land SH für die H2 Technologie für so gut befunden, dass ein Ortstermin anberaumt wurde um evtl. über einen 2. Zuschlag in die Förderung zu kommen.
Und dann ging alles ganz schnell:
Am Donnerstag, den 06.07.2017 um 08.00 h, kamen die Herren aus Berlin zur Begrüßung und zum Vorstellungsgespräch in die IHK Flensburg, die uns für diesen Zweck ihre Räumlichkeiten kurzfristig und unkompliziert zur Verfügung stellte. Das Vorstellungsgespräch fand unter Teilnahme unserer OB Frau Simone Lange, Vorstandsmitglieder des EES und Akteure aus der Wirtschaft statt.
Der Ortstermin wurde dann unter Begleitung von Peter Helms (EES), Ulrich Jochimsen (EES), Marko Bartelsen (Energie des Nordens GmbH), Carsten Theet (EES) und Peter Hamann (EES/Mahnken und Partner) durchgeführt.
Last not least wurde unter den 4-5 Lokalitäten die Shell Tankstelle Handewitt in der Nähe des Skandinavien Parks als H2 Tankstelle vorläufig ausgewählt. Eine Entscheidung darüber sollte im Herbst 2017 fallen.
Diese Auswahl wird als „großes Interesse“ eingestuft. Im allgemeinen werden12-16 Monate Bauzeit veranschlagt.
Weiterhin sagt Peter Helms dass aus diesem „großem Interesse“ jetzt was kommen muss. „Autos, Züge, Busse etc“.
Wir brauchen nun die Politik um bei Genehmigungsverfahren usw. engagiert mitzuwirken.
Herr Helms nimmt dieses als Überleitung zur ersten Referentin Frau Petra Nicolaisen von der CDU SH

Der stellvertretende Vorsitzende Carsten Theet moderiert die Themen für den heutigen Stammtisch und heißt alle Anwesenden herzlich willkommen.
Seine Frage an die Politik:
– Wie kann es angehen, dass ein H2-Auto nur mit der Hälfte des Zuschusses wie ein E-Auto gefördert wird. Denn ein H2-Auto ist auch ein E-Auto. Denn die Brennstoffzelle produziert Elektrizität zum Antrieb der E- Motoren.
Und, in Niedersachen soll die 1. Brennstopfzellen Lokomotive kommen.

  • Frau Petra Nicolaisen (CDU SH)
    – Die Zuschüsse sind die momentane Gesetzeslage, sicher aus der Zeit vor dem H2 Auto
    Bin mit der H2 Technologie noch nicht so vertraut als dass ich hier große Statements geben könnte. Aber, wenn ich das alles so höre was sie hier vortragen reihe ich mich auch in die Serie der Begeisterten ein.
    Als ehemalige Bürgermeisterin hatte ich sehr wohl Berührung mit alternativer Energie Produktion in Form von Windkraft und bin auch absolut ein Anhänger von alternativer Energieherstellung.
    Stichwort „Autarke Gemeinde“ etc.
    Kenne von Amtswegen den Energiepark in Eggebek. Um den H2-Anlauf zu fördern und zu inspirieren könne sich Frau Nicolaisen gut vorstellen dass der Energiepark und die Firmen die dort tätig sind die H2 Technologie aufnehmen könnten und sollten.
    Sie würde sich auch gerne darum kümmern wenn es denn soweit ist.
    Frau Petra Nicolaisen gesteht, dass sie sich in Zukunft politisch mehr mit H2 befassen sollte und verspricht für Fördermittel der H2 Mobilität zu werben.
    In der Sache; wir müssen energetisch was tun das steht fest und dafür möchte sie sich einsetzen.
    Herzlichen Glückwunsch zum H2 Erfolg

Carsten Theet bedankt sich bei Frau Nicolaisen und ruft den „Grünen“ Herrn Rasmus Andresen ans Pult

  • Herr Rasmus Andresen (Grüne SH)

Herr Rasmus Andresen freut sich über den Fortschritt in der H2 Technologie
„Glückwunsch zum H2 Tankstelle“.
H2 ist eine Herausforderung in Bezug auf die gesamte Infrastruktur. Er ist begeistert ob des relativen Erfolges für die Region Flensburg und setze sich sehr für diese Technologie in der Politik ein.
Er meint dass wir zunächst mit Bussen und ÖPNV und Taxen anfangen müssten. Dann benötigen wir die Akzeptanz in der Bevölkerung denn das Henne-Ei Prinzip ist anfänglich nun mal vorhanden.
Politisch, so sein Statement, ist im Koalitionsvertrag der H2 Technologie bereits Raum gegeben.
Für ein allumfassendes Konzept mit finanzieller Beteiligung möchte er sich politisch einsetzen so sei Credo
Er plädiert für Hochschulbeteiligung
Neben der Mobilität auf den Straßen soll auch die Schiene mit H2 bestückt werden. Dies, und so sagt Herr Andresen ist sehr wohl politisch relevant.
Wir benötigen den H2 Einstieg in allen Chargen.

  • Nun hält es das Publikum nicht mehr und es kommen Zwischenrufe
  • Die anwesenden Hochschulstudenten wollen unter Prof Born das Thema H2 nochmal intensivieren.
    Anreize geben im Bereich H2 weiter aktiv zu bleiben
  • Einer sagt, dass bereits LKWs und Alsterschiffe mit H2 laufen.
  • Es ist ein guter Schritt mit H2 Tankstellen aber es fehlen Fahrzeuge   ???? Toyota hat.   
    Mercedes kommt erst noch. Dass deutsche Autobauer geschlafen haben ist kein Geheimnis.
  • Andreas Zech fragt: Was können wir uns leisten. H2 für Schiene und ÖPNV etc. Wir können, denke ich mit Individualverkehr nicht anfangen. Diskussion und Problem der nächsten Generation.
  • Johnny: Bitte keine Kleinmütigkeiten. Die Energiewende duldet keinen Aufschub.
  • Batteriebetrieb ist ein großer Fehler. Fehlinvestment in vielerlei Hinsicht.
  • Wasserstoff wird kommen. Siehe Projekte in Husum, Niebüll, Heide
    Wir sollten eine H2 Tankstelle in den Flensburger Stadtwerken und in Haurup haben
  • Eine Frage war nach dem Preis von Wasserstoff.
    Herr Steinhaus (GP Joule) erklärt: 1 Kg H2 = 9,50 € (z.Zt. noch) Damit kann man 100 Km fahren. Also jetzt schon etwas günstiger als Benzin oder Diesel

Carsten Theet plädiert für „fortfahren mit Vorträgen“ weil sonst der Zeitrahmen gesprengt wird. Er sagt Herrn Uffe Borup als nächsten Vortragenden an

  • Herr Uffe Borup NEL

Berichtete bereits vorher schon über unser Engagement bzgl. H2 Elektrolyse und H2 Tankstellenaufbau
Der Aufbau einer H2 Tankstelle in Rostock ist abgeschlossen. Jetzt kommt Bremen, und einige Standorte mehr.
Außerdem sind wir in Californien /USA mit unterschiedlichen H2 Projekten tätig.
Herr Borup plädiert für einen kommunalen Anfang mit H2-Tankstellen für Züge und Busse, um das Henne /Ei Problem zu überwinden.
Kommunen müssen Busse bestellen. China baut 1000 Busse /Jahr.
!!! Das Marktsignal ist wichtig für die H2 Produzenten.
Im Herbst findet in Kopenhagen ein H2 Event statt.

Außerdem ist NEL engagiert in einem „Power to Gas Projekt“ (100 MW H2 Elektrolyser), in Frankreich.
Abwärme Nutzung bei H2 Elektrolyse hilft zur verbesserten Wirtschaftlichkeit.
Und last not least wollen wir auch eine H2 Tankstelle in Flensburg bauen und bieten dabei einen Rundum -Service.
Jedenfalls stehen wir im Angebot wenn es denn soweit ist.

 

  • Herr Burmeister (Entwicklungsagentur HEIDE)
    war schon mehrmals Gastreferent beim EES Stammtisch und stellt das  Projekt „Quarree 100“ vor
    Herr Burmeister erklärt dass sie per Partnervertrag mit GP Joule zusammen arbeiten und dass sie sich gerne engagieren bzgl. H2 Lieferung nach Flensburg.

Wir sind offiziell Mitglied im deutschen Brennstoffzellenverband und im Vorstand des Europäischen H2 Verbandes.
Wir sind EU engagiert. Herr Burmeister sagt dass die EU positiv in Bezug auf H2 denkt, und verspricht eine grüne Revolution an der Westküste SH.
Nun gibt es ein erweitertes Betätigungskonzept mit Titel „Quarree 100“.
„Quarree 100“ hat 4 große Betätigungsfelder die alle im Bereich; Windstrom, H2, Stadtteil-Versorgung usw. arbeiten. „Quarree 100“ schließt den Vorgänger Entree 100 mit ein.
Der Vortrag ist äußerst vielfältig und reichhaltig, sodass eine Wiedergabe in diesem Protokoll nicht vorteilhaft ist.
Wir empfehlen deshalb sich über das Internet zu einem etwas späteren Zeitpunkt (da jetzt die Homepage noch nicht aktualisiert ist) über die Entwicklungsagentur Heide „Projekt Quarree 100“zu informieren.

Schlusswort:
Peter Helms bedankt sich bei den Referenten und allen Anwesenden.
Er weist darauf hin dass am 20.9.2017 ein „EES Umweltevent“ bei den Stadtwerken Flensburg stattfindet.
Politiker treffen Experten aus der H2 und „grünen“ Energiewirtschaft.
Er bittet um zahlreiches Erscheinen.

In Bezug auf Mitgliedschaft im EES wirbt Carsten Theet für reges Engagement in der Bevölkerung.
Gäste, vor allem junge Leute, dürfen sich angesprochen fühlen beim EES mitzuwirken.
Dafür würden sie am Ausgang Mitgliedsanträge vorfinden.

 

 

Schriftwart; Hans Kötzner